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 1.   A priori - Wikipedia
Der Satz "Ich denke, also bin ich" (Cogito, ergo sum) ist eine solche a priori gesetzte Erkenntnis Descartes, die allen Erfahrungen vorausgesetzt wird.
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 2.   Aposteriorisches Wissen - Wikipedia
Im Rahmen moderner Erkenntnistheorien, z.B. dem wissenschaftlichen Erkenntnisprinzip, wird der Dualismus von apriorischem und aposteriorischem Wissen dadurch gelöst, dass Beobachtungen die Hypothesen notwendig bestätigen müssen (genauer: nicht falsifizieren dürfen), beziehungsweise dass allgemeinere Einsichten durch speziellere unmittelbarere Einsichten hierarchisch gestützt werden (evolutionäre Falsifizierbarkeit).
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 3.   Auswertung (Statistik) - Wikipedia
Die (Statistische) Auswertung (auch (Statistische Daten-)analyse) stellt den vierten Prozess einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Datenaufbereitung abläuft.
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 4.   Baum des Wissens - Wikipedia
Fernando Domínguez Reboiras u.a. (Hrsg.): Arbor scientiae, Der Baum des Wissens von Ramon Lull: Akten des Internationalen Kongresses aus Anlaß des 40-jährigen Jubiläums des Raimundus-Lullus-Instituts der Universität Freiburg i. Br. (Subsidia Lvlliana; 1).
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 5.   Berichtswesen - Wikipedia
Auch die Standardberichte müssen so konfiguriert werden können, dass das Unternehmen zu Beginn, beim Einrichten des Berichtswesen, frei in der Auswahl der Werte und Merkmale sind.
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 6.   Betriebliches Informationssystem - Wikipedia
Ein betriebliches Informationssystem ist ein Informationssystem, dessen vorrangige Rolle es ist, den betrieblichen Funktionen Daten effizient zur Verfügung zu stellen.
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 7.   Bionik - Wikipedia
Alternativ werden Prinzipien von biologischen Modellsystemen Produkt-unabhängig abstrahiert (vom biologischen Vorbild losgelöst), die dann als Ideenvorlage für vorher nicht festgelegte technische Problemlösungen dienen können (Bionik als bottom up-Prozess, Abstraktions-Bionik).
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 8.   Community of Practice - Wikipedia
Der Austausch mit der Umgebung und die aktive Aushandlung von Bedeutung in der 'Arena' der Community of Practice bilden den Hauptantriebsgrund, warum Menschen sich zu COPs zusammenschließen.
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 9.   Content-Management-System - Wikipedia
Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert.
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 10.   Data-Mining - Wikipedia
Dies unterstreicht CABENA, wenn er feststellt, dass lediglich zehn Prozent des Zeitaufwandes im Data-Mining unmittelbar auf den Einsatz von Data-Mining-Methoden entfallen, während 90 Prozent in die Datenaufbereitung und Ergebnisnachbearbeitung fließen.
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 11.   Datenbanksystem - Wikipedia
Die relationalen Datenbanksysteme verdrängten in den 1980ern die hierarchischen und netzwerkartigen Systeme und der Großteil der Behörden, Konzerne, Institute und mittelständischen Unternehmen stellte seine IT auf Datenbanksysteme um.
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 12.   Dokumentationssystem - Wikipedia
Ein wichtiger Bestandteil von Dokumentationssystemen sind oft Dokumentationssprachen, die eine sachliche Erschließung der Dokumente über Schlagworte und Suchbegriffe (Deskriptoren) ermöglichen.
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 13.   Dokumentenmanagement - Wikipedia
Oft hängen an einem umfassenden Dokumentenmanagement auch weitere personal-erfordernde Dienste, wie Vorlagenmanagement-Abteilung, Scan-Abteilung, zentrales Druck- und Druckverteil-Zentrum, formale Prüfdienste, Dokumenten-Import und -Export-Dienste (elektronische Kundenschnittstelle), System-Hotline in bis zu 3 Level u.ä.
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 14.   Drill-Down - Wikipedia
Drill-down bezeichnet ein Verfahren des Online Analytical Processing (OLAP) und des Information Retrieval, bei dem die verschiedenen Eigenschaften von vorhandenen Informationsobjekts herangezogen werden, um die Analyse beziehungsweise Suche nach ihnen schrittweise zu verfeinern.
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 15.   ECM-Komponenten - Wikipedia
Transformation und Sicherheit gehören als Dienste auf eine Middleware-Ebene und sollten allen ECM-Komponenten gleichermaßen zur Verfügung stehen.
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 16.   E-Learning - Wikipedia
3. Integrated Model: (100%iges E-Learning) Der Kern aller Aktivitäten findet im Internet statt, insbesondere kollaborative Aktivitäten und Austausch von Materialien.
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 17.   Elektronische Archivierung - Wikipedia
Der Begriff Elektronische Archivierung fasst unterschiedliche Komponenten zusammen, die im angloamerikanischen Sprachgebrauch separat als „Records Management“, „Storage“ und „Preservation“ bezeichnet werden.
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 18.   Enterprise Content Management - Wikipedia
Enterprise Content Management is the technologies used to Capture, Manage, Store, Preserve, and Deliver content and documents related to organizational processes.
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 19.   Erkenntnis - Wikipedia
Die Erforschung der Wege zur Erkenntnis sind Sache der Kognitionswissenschaften (v. lat.: cognitio = Erkenntnis) und der Epistemologie (griechisch epistemé = Verstehen, (theoretisches) Wissen, Erkenntnis, Einsicht), auch Erkenntnistheorie genannt.
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 20.   Expertensystem - Wikipedia
Als Expertensystem (XPS) wird eine Klasse von Software-Systemen bezeichnet, die auf der Basis von Expertenwissen zur Lösung oder Bewertung bestimmter Problemstellungen dient.
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 21.   Fachdatenbank - Wikipedia
Im herkömmlichen Sinn lassen sich Fachdatenbanken einteilen in Fachdatenbanken die Dokumente enthalten und Fachdatenbanken die Dokumente referenzieren (Bibliographie, Literaturnachweis).
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 22.   Führungsinformationssystem - Wikipedia
Als Führungsinformationssystem (FIS) (engl. executive information system, EIS) oder Management-Unterstützungs-Systeme (MUS) bezeichnet man Computersysteme, welche Informationen über alle das betrachtete Unternehmen betreffenden Sachverhalte (sowohl aus unternehmensinternen als auch -externen Quellen) sammeln, aufbereiten und dem Management in geeigneter Form ("führungsadäquat") zur Verfügung stellen.
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 23.   Genie - Wikipedia
Als Universalgenie werden zum Beispiel Nikola Tesla, Aristoteles, Leonardo da Vinci, Johann Wolfgang von Goethe, als Genies auf ihrem Gebiet Nikolaus Kopernikus, Pablo Picasso, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Alva Edison, Leonhard Euler, Carl Friedrich Gauß oder Charles Darwin bezeichnet.
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 24.   Halbbildung - Wikipedia
Aus der Perspektive eines humanistischen Bildungsideals ist der Vorwurf einer Halbbildung polemisch gegen die über die Natur- und Ingenieurwissenschaften vermehrt aufsteigenden Abkömmlinge der Kleinbürger und der Arbeiterschaft gerichtet.
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 25.   Halbwissen - Wikipedia
Als Halbwissen wird vermeintlich gesichertes Wissen einer einzelnen Person oder Personengruppe bezeichnet, das sich jedoch bei näherer Betrachtung als unvollständig oder falsch erweist.
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 26.   Hierarchische Recherche - Wikipedia
Eine hierarchische Recherche kann die über- und untergeordneten Deskriptoren mit einbeziehen und findet auch Dokumente, die nicht direkt mit Lunge indexiert sind.
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 27.   Induktion (Denken) - Wikipedia
Als Induktion (von lateinisch inductio, „Hineinführen“) bezeichnet man im schlussfolgernden Denken die Zusammenfassung von Einzelphänomenen (z.B. Beobachtungen, Daten) in einem allgemeineren Satz und somit die wichtigste Form der reduktiven Schlussweise.
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 28.   Information - Wikipedia
Holger Lyre: Informationstheorie, Wilhelm Fink Verlag, München 2002, ISBN 3-7705-3446-8 (Einführung in die Informationstheorie mit Ausblick auf die aktuellen Forschungen Lyres zur Quantentheorie der Information.
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 29.   Information Engineering - Wikipedia
Er definiert Information Engineering wie folgt: „Information Engineering is an integrated set of techniques, based on corporate strategic planning, which results in the analysis, design and development of systems which supports those plans exactly.
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 30.   Information Retrieval - Wikipedia
James D. Anderson, J. Perez-Carballo: Information retrieval design: principles and options for information description, organization, display, and access in information retrieval databases, digital libraries, and indexes University Publishing Solutions, 2005.
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 31.   Information-Mapping-Technik - Wikipedia
Die Information-Mapping-Technik ist eine Methode Informationen zu vereinzeln und zu strukturieren.
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 32.   Informationsextraktion - Wikipedia
Euler, Timm (2001a) Informationsextraktion durch Zusammenfassung maschinell selektierter Textsegmente, Universität Dortmund.
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 33.   Informationsmanagement - Wikipedia
Im Zusammenhang damit und diversen einschlägigen Forschungsprojekten entstand des in 8. Auflage 2005 vorliegende Lehr- und Handbuch "Informationsmanagement", Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München/Wien 2005.ISBN 3-486-57772-7
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 34.   Informationsmarkt - Wikipedia
Zur weiteren Aufbereitung der angebotenen Information können so genannte Drehbücher den Informationsnachfragern einen nach Fachthemen oder Fragenkreisen vorgegebenen Weg durch den Informationsmarkt geben.
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 35.   Informationssystem - Wikipedia
In der Informationstheorie und Philosophie lassen sich Informationssysteme durch Begriffe wie Idee, Erkenntnis, Wahrnehmung, Theorie oder Erfahrung genauer spezifizieren.
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 36.   Inselwissen - Wikipedia
So beschreibt Walter Edelmann[1] diese Erscheinung – ohne sie als Inselwissen zu bezeichnen – im Rahmen seiner Abhandlungen zur Begriffsbildung.
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 37.   Invertierte Datei - Wikipedia
Das Prinzip der Invertierten Dateien basiert auf einem System von Hermann Hollerith, der 1890 als erster Lochkarten für die Auswertung einer Volkszählung in den USA einsetzte.
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 38.   Kollektive Wissenskonstruktion - Wikipedia
Ist Wissenskonstruktion jedoch eine gesamtgesellschaftliche, demokratisierte Aktivität, wüchse den Möglichkeiten und Formen kollektiver Wissenskonstruktion gesteigerte Bedeutung zu.
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 39.   Kompetenz - Wikipedia
Der Kompetenzbegriff in den Erziehungswissenschaften wurde vor allem bekannt durch die PISA-Studie von 2000/2001, die nicht mehr abrufbares Sach- oder Methodenwissen der Schülerinnen und Schülern abprüfte, sondern Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenz.
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 40.   Können - Wikipedia
Als Können wird die Gesamtheit dessen bezeichnet, die ein Mensch, Tier oder Maschine beherrscht oder vollbringen kann.
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 41.   Krankenhausinformationssystem - Wikipedia
Köhler C O: Integriertes Krankenhaus-Informationssystem - Zielbestimmung und Rahmenmodell.
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 42.   Künstliche Intelligenz - Wikipedia
In der Vergangenheit sind Erkenntnisse der künstlichen Intelligenz mit der Zeit oft in die anderen Gebiete der Informatik übergegangen: Sobald ein Problem gut genug verstanden wurde hat sich die KI neuen Aufgabenstellungen zugewandt.
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 43.   Künstliches neuronales Netz - Wikipedia
Es gibt jedoch auch erste Prototypen neuronaler Rechnerarchitekturen, sozusagen den neuronalen Chip, für die das Forschungsgebiet der künstlichen neuronalen Netze die theoretischen Grundlagen bereitstellt.
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 44.   Lernkurve - Wikipedia
Die Lernkurve wird über den Quotienten aus Lernertrag (Stoffmenge) und Lernaufwand (Zeit) berechnet.
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 45.   Management-Informationssystem - Wikipedia
In dieser Zeit wurde die Idee eines umfassenden Management-Informationssystems (im folgenden MIS) geboren.
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 46.   Maschinelles Lernen - Wikipedia
Maschinelles Lernen ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern.
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 47.   Metadaten - Wikipedia
Die meisten Dateisysteme erlauben nur genau festgelegte Metadaten in Dateiattributen; andere (z. B. HPFS mittels erweiterter Attribute) erlauben die Assoziation beliebiger Daten mit einer Datei.
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 48.   Metakognition - Wikipedia
Der Begriff Metakognition ist abgeleitet vom Begriff Kognition (einer Sammelbezeichnung für alle geistig-mentalen Vorgänge und Inhalte, die mit dem Gewahrwerden und Erkennen zusammenhängen) und bezeichnet die Auseinandersetzung mit den eigenen kognitiven Prozessen (Gedanken, Meinungen, Einstellungen usw.), also das „Wissen über das eigene Wissen“.
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 49.   Mustererkennung - Wikipedia
Schon alltägliche Beispiele für die Anwendung von Mustererkennung sind Spracherkennung, Optische Zeichenerkennung, Objekterkennung, Gesichtserkennung und Fingerabdruckerkennung, die etwa im Bereich der Robotik, Verkehrsüberwachung oder Biometrie genutzt werden.
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 50.   Neuroinformatik - Wikipedia
Die Neuroinformatik sucht nach Methoden und Anwendungen, um neuronale biologische Informationssysteme auf technische Informationssysteme abzubilden - sie bezieht sich somit gleichermaßen auf biologische neuronale Netze wie auf simulierte Künstliche neuronale Netze.
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 51.   New Club of Paris - Wikipedia
Der New Club of Paris ist dem "Club of Rome" nachempfunden und will durch Konferenzen, Seminare, Studien und durch die Unterstützung von Arbeiten von (Nachwuchs-) Wissenschaftlern den Übergang in die Wissensgesellschaft und insbesondere in die Wissensökonomie begleiten.
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 52.   Ontologie (Informatik) - Wikipedia
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.
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 53.   Organisational Memory System - Wikipedia
Ein Organizational Memory System (OMS) oder Organizational Memory Information System (OMIS) stellt für Organisationen Mittel bereit, „durch die das Wissen der Vergangenheit für derzeitige Aktivitäten nutzbar wird, resultierend in einem höheren Level an Effektivität für die Organisation“.
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 54.   Phonetische Suche - Wikipedia
Phonetische Suche ist ein Verfahren, das im Zusammenhang mit Suchmaschinen zum Einsatz kommt.
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 55.   Produktinformationsmanagement - Wikipedia
Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder englisch Product Information Management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe-Medien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte.
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 56.   Recall und Precision - Wikipedia
Stellt man das Verhältnis zwischen Recall und Precision in einem Diagramm dar, so wird der (höchste) Wert im Diagramm, an dem der Precision-Wert gleich dem Recall-Wert ist - also der Schnittpunkt des Precision-Recall-Diagramms mit der Identitätsfunktion - der Precision-Recall-Breakeven-Punkt genannt.
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 57.   Recherche - Wikipedia
Die journalistische Recherche sammelt möglichst vielfältige Informationen, die ein bestimmtes Thema aus unterschiedlichen und widerstreitenden Blickwinkeln beleuchten, um so eine ausgewogene Berichterstattung zu ermöglichen.
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 58.   Rhizom (Philosophie) - Wikipedia
????µa [rhizoma] = Wurzel) ist ein zentraler Begriff der Philosophie von Gilles Deleuze und Félix Guattari.
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 59.   Schlussfolgerung - Wikipedia
Hieraus ergibt sich auch ein Test, um die Ungültigkeit einer Schlussfolgerung nachzuweisen: Es ist eine Ersetzung der nicht-logischen Begriffe anzugeben, welche die Prämissen wahr macht, die Konklusion jedoch falsch.
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 60.   Semantische Lücke - Wikipedia
Die Semantische Lücke beschreibt den semantischen, also bedeutungsbezogenen Unterschied zwischen zwei Beschreibungen eines Objekts, der dadurch entsteht, dass verschiedene Repräsentationsformen (Sprachen) gewählt werden.
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 61.   Semantisches Web - Wikipedia
Das semantische Web (engl. Semantic Web) ist eine Erweiterung des World Wide Web (WWW) um maschinenlesbare Daten, welche die Semantik der Inhalte formal festlegen.
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 62.   Software-Agent - Wikipedia
Im Kontext der Informatik spricht man auch kurz vom Agent(en) anstatt vom Software-Agent.
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 63.   Stammdaten - Wikipedia
Daten können eingeteilt werden in Stammdaten, auch Grunddaten oder Referenzdaten (englisch master data oder core data) genannt, und Bewegungsdaten (englisch update data oder transaction data).
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 64.   Storytelling (Methode) - Wikipedia
Storytelling bezeichnet eine Methode, mit der explizites aber vor allem implizites Wissen weitergegeben werden kann.
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 65.   Strukturkapital - Wikipedia
Strukturkapital (Structural Capital - SC) kann als Wissen bezeichnet werden, das in Form von Strukturen, Prozessen und (den objektivierten Aspekten) der Unternehmenskultur quasi institutionalisiert wurde.
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 66.   Suchmaschine - Wikipedia
Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert eine Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf möglicherweise relevante Dokumente, meistens dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments.
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 67.   Textmining - Wikipedia
Ein gängiges Verfahren des Textmining ist es, in einem ersten Schritt die unstrukturierten Textdaten in eine strukturierte Form zu bringen, die ihre Erschließung mit Verfahren des Datamining erlaubt.
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 68.   Top-down und Bottom-up - Wikipedia
Innerhalb der Nanotechnik stellen die Prinzipien "Top-Down" und "Bottom-Up" fundamentale Grundprinzipien für die Erzeugung von Nanostrukturen dar.
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 69.   Volltextrecherche - Wikipedia
Eine Volltextrecherche ist das Auffinden von Texten in einer Vielzahl gleicher oder verschiedenartiger Dateien auf einem Computer, einem Server und/oder im Internet.
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 70.   Weltwissen - Wikipedia
Weltwissen beschreibt allgemeines Wissen, Kenntnisse und Erfahrungen über Umwelt und Gesellschaft.
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 71.   Wissen - Wikipedia
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.
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 72.   Wissensbasiertes System - Wikipedia
Beispielsweise dienen wissensbasierte Systeme in der Medizinischen Informatik dazu, aus den Daten eines Patienten eine Problemlösung (z.B. welche Diagnose, welche Therapie) abzuleiten.
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 73.   Wissensbilanz - Wikipedia
Berlin, Joint German-OECD Conference 2000) beruht, liegt, im Unterschied zur Schwerpunktsetzung beim Wissensbilanzansatz des deutschen AK Wissensbilanz auf der Definition der Kernkompetenzen und entsprechender Leistungs- und Wirkungsindikatoren für die Unternehmen.
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 74.   Wissensdatenbank - Wikipedia
Die Bearbeitung der Wissensdatenbank (Knowledge Base Editing) schließt die Beschaffung, Verifizierung, Organisation und Präsentation der Information in einer Wissensdatenbank mit ein.
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 75.   Wissensgesellschaft - Wikipedia
Während der Begriff „Informationsgesellschaft“ versucht, spezifisch technische (bezüglich neuer IuK-Technologien) und ökonomische Entwicklungen zu fassen, sind Gegenstände und Aspekte der "Wissensgesellschaft" breiter gestreut und werden einem komplexeren Gesellschaftsbild gerecht.
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 76.   Wissensinfrastruktur - Wikipedia
Wissensinfrastrukturen organisieren und prägen bis zu einem gewissen Grad das Wissen einer Gesellschaft, was jedoch für andere Kommunikationsmedien wie Sprache und Schrift bereits ebenfalls gilt.
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 77.   Wissensmanagement - Wikipedia
Herrmann, Thomas; Jahnke, Isa; Loser, Kai-Uwe (2003): Die Unterstützung von Rollenzuweisung und Rollenübernahme: ein Ansatz zur Gestaltung von Wissensmanagement- und CSCL-Systemen.
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 78.   Wissensqualität - Wikipedia
Unvollständiges Wissen: Einer bekannten Eigenschaft kann zu einem bestimmten Zeitpunkt oder aufgrund anderer Faktoren wie einem fehlenden Messwert (Missing_Value) kein Wert zugeordnet werden, was z.B. in einer Frame-Repräsentation durch einen leeren Slot beschrieben wird.
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 79.   Wissensrepräsentation - Wikipedia
Angewandt werden die Verfahren der Wissensrepräsentation unter Anderem beim Bau von Expertensystemen, maschinellen Übersetzungsprogrammen, Systemen für computerunterstützte Wartung und Datenbankabfrageprogrammen.
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 80.   Wissensvermittlung - Wikipedia
Hier die griffigsten und im Zusammenhang der Wissensvermittlung sinnvollsten: Wissen ist eine Information, die auf Erfahrung oder durch logische Ableitung begründet ist.
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