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| Der Satz "Ich denke, also bin ich" (Cogito, ergo sum) ist eine solche a priori gesetzte Erkenntnis Descartes, die allen Erfahrungen vorausgesetzt wird. |
| Im Rahmen moderner Erkenntnistheorien, z.B. dem wissenschaftlichen Erkenntnisprinzip, wird der Dualismus von apriorischem und aposteriorischem Wissen dadurch gelöst, dass Beobachtungen die Hypothesen notwendig bestätigen müssen (genauer: nicht falsifizieren dürfen), beziehungsweise dass allgemeinere Einsichten durch speziellere unmittelbarere Einsichten hierarchisch gestützt werden (evolutionäre Falsifizierbarkeit). |
| Die (Statistische) Auswertung (auch (Statistische Daten-)analyse) stellt den vierten Prozess einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Datenaufbereitung abläuft. |
| Fernando Domínguez Reboiras u.a. (Hrsg.): Arbor scientiae, Der Baum des Wissens von Ramon Lull: Akten des Internationalen Kongresses aus Anlaß des 40-jährigen Jubiläums des Raimundus-Lullus-Instituts der Universität Freiburg i. Br. (Subsidia Lvlliana; 1). |
| Auch die Standardberichte müssen so konfiguriert werden können, dass das Unternehmen zu Beginn, beim Einrichten des Berichtswesen, frei in der Auswahl der Werte und Merkmale sind. |
| Ein betriebliches Informationssystem ist ein Informationssystem, dessen vorrangige Rolle es ist, den betrieblichen Funktionen Daten effizient zur Verfügung zu stellen. |
| Alternativ werden Prinzipien von biologischen Modellsystemen Produkt-unabhängig abstrahiert (vom biologischen Vorbild losgelöst), die dann als Ideenvorlage für vorher nicht festgelegte technische Problemlösungen dienen können (Bionik als bottom up-Prozess, Abstraktions-Bionik). |
| Der Austausch mit der Umgebung und die aktive Aushandlung von Bedeutung in der 'Arena' der Community of Practice bilden den Hauptantriebsgrund, warum Menschen sich zu COPs zusammenschließen. |
| Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. |
| Dies unterstreicht CABENA, wenn er feststellt, dass lediglich zehn Prozent des Zeitaufwandes im Data-Mining unmittelbar auf den Einsatz von Data-Mining-Methoden entfallen, während 90 Prozent in die Datenaufbereitung und Ergebnisnachbearbeitung fließen. |
| Die relationalen Datenbanksysteme verdrängten in den 1980ern die hierarchischen und netzwerkartigen Systeme und der Großteil der Behörden, Konzerne, Institute und mittelständischen Unternehmen stellte seine IT auf Datenbanksysteme um. |
| Ein wichtiger Bestandteil von Dokumentationssystemen sind oft Dokumentationssprachen, die eine sachliche Erschließung der Dokumente über Schlagworte und Suchbegriffe (Deskriptoren) ermöglichen. |
| Oft hängen an einem umfassenden Dokumentenmanagement auch weitere personal-erfordernde Dienste, wie Vorlagenmanagement-Abteilung, Scan-Abteilung, zentrales Druck- und Druckverteil-Zentrum, formale Prüfdienste, Dokumenten-Import und -Export-Dienste (elektronische Kundenschnittstelle), System-Hotline in bis zu 3 Level u.ä. |
| Drill-down bezeichnet ein Verfahren des Online Analytical Processing (OLAP) und des Information Retrieval, bei dem die verschiedenen Eigenschaften von vorhandenen Informationsobjekts herangezogen werden, um die Analyse beziehungsweise Suche nach ihnen schrittweise zu verfeinern. |
| Transformation und Sicherheit gehören als Dienste auf eine Middleware-Ebene und sollten allen ECM-Komponenten gleichermaßen zur Verfügung stehen. |
| 3. Integrated Model: (100%iges E-Learning) Der Kern aller Aktivitäten findet im Internet statt, insbesondere kollaborative Aktivitäten und Austausch von Materialien. |
| Der Begriff Elektronische Archivierung fasst unterschiedliche Komponenten zusammen, die im angloamerikanischen Sprachgebrauch separat als „Records Management“, „Storage“ und „Preservation“ bezeichnet werden. |
| Enterprise Content Management is the technologies used to Capture, Manage, Store, Preserve, and Deliver content and documents related to organizational processes. |
| Die Erforschung der Wege zur Erkenntnis sind Sache der Kognitionswissenschaften (v. lat.: cognitio = Erkenntnis) und der Epistemologie (griechisch epistemé = Verstehen, (theoretisches) Wissen, Erkenntnis, Einsicht), auch Erkenntnistheorie genannt. |
| Als Expertensystem (XPS) wird eine Klasse von Software-Systemen bezeichnet, die auf der Basis von Expertenwissen zur Lösung oder Bewertung bestimmter Problemstellungen dient. |
| Im herkömmlichen Sinn lassen sich Fachdatenbanken einteilen in Fachdatenbanken die Dokumente enthalten und Fachdatenbanken die Dokumente referenzieren (Bibliographie, Literaturnachweis). |
| Als Führungsinformationssystem (FIS) (engl. executive information system, EIS) oder Management-Unterstützungs-Systeme (MUS) bezeichnet man Computersysteme, welche Informationen über alle das betrachtete Unternehmen betreffenden Sachverhalte (sowohl aus unternehmensinternen als auch -externen Quellen) sammeln, aufbereiten und dem Management in geeigneter Form ("führungsadäquat") zur Verfügung stellen. |
| Als Universalgenie werden zum Beispiel Nikola Tesla, Aristoteles, Leonardo da Vinci, Johann Wolfgang von Goethe, als Genies auf ihrem Gebiet Nikolaus Kopernikus, Pablo Picasso, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Alva Edison, Leonhard Euler, Carl Friedrich Gauß oder Charles Darwin bezeichnet. |
| Aus der Perspektive eines humanistischen Bildungsideals ist der Vorwurf einer Halbbildung polemisch gegen die über die Natur- und Ingenieurwissenschaften vermehrt aufsteigenden Abkömmlinge der Kleinbürger und der Arbeiterschaft gerichtet. |
| Als Halbwissen wird vermeintlich gesichertes Wissen einer einzelnen Person oder Personengruppe bezeichnet, das sich jedoch bei näherer Betrachtung als unvollständig oder falsch erweist. |
| Eine hierarchische Recherche kann die über- und untergeordneten Deskriptoren mit einbeziehen und findet auch Dokumente, die nicht direkt mit Lunge indexiert sind. |
| Als Induktion (von lateinisch inductio, „Hineinführen“) bezeichnet man im schlussfolgernden Denken die Zusammenfassung von Einzelphänomenen (z.B. Beobachtungen, Daten) in einem allgemeineren Satz und somit die wichtigste Form der reduktiven Schlussweise. |
| Holger Lyre: Informationstheorie, Wilhelm Fink Verlag, München 2002, ISBN 3-7705-3446-8 (Einführung in die Informationstheorie mit Ausblick auf die aktuellen Forschungen Lyres zur Quantentheorie der Information. |
| Er definiert Information Engineering wie folgt: „Information Engineering is an integrated set of techniques, based on corporate strategic planning, which results in the analysis, design and development of systems which supports those plans exactly. |
| James D. Anderson, J. Perez-Carballo: Information retrieval design: principles and options for information description, organization, display, and access in information retrieval databases, digital libraries, and indexes University Publishing Solutions, 2005. |
| Die Information-Mapping-Technik ist eine Methode Informationen zu vereinzeln und zu strukturieren. |
| Euler, Timm (2001a) Informationsextraktion durch Zusammenfassung maschinell selektierter Textsegmente, Universität Dortmund. |
| Im Zusammenhang damit und diversen einschlägigen Forschungsprojekten entstand des in 8. Auflage 2005 vorliegende Lehr- und Handbuch "Informationsmanagement", Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München/Wien 2005.ISBN 3-486-57772-7 |
| Zur weiteren Aufbereitung der angebotenen Information können so genannte Drehbücher den Informationsnachfragern einen nach Fachthemen oder Fragenkreisen vorgegebenen Weg durch den Informationsmarkt geben. |
| In der Informationstheorie und Philosophie lassen sich Informationssysteme durch Begriffe wie Idee, Erkenntnis, Wahrnehmung, Theorie oder Erfahrung genauer spezifizieren. |
| So beschreibt Walter Edelmann[1] diese Erscheinung – ohne sie als Inselwissen zu bezeichnen – im Rahmen seiner Abhandlungen zur Begriffsbildung. |
| Das Prinzip der Invertierten Dateien basiert auf einem System von Hermann Hollerith, der 1890 als erster Lochkarten für die Auswertung einer Volkszählung in den USA einsetzte. |
| Ist Wissenskonstruktion jedoch eine gesamtgesellschaftliche, demokratisierte Aktivität, wüchse den Möglichkeiten und Formen kollektiver Wissenskonstruktion gesteigerte Bedeutung zu. |
| Der Kompetenzbegriff in den Erziehungswissenschaften wurde vor allem bekannt durch die PISA-Studie von 2000/2001, die nicht mehr abrufbares Sach- oder Methodenwissen der Schülerinnen und Schülern abprüfte, sondern Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenz. |
| Als Können wird die Gesamtheit dessen bezeichnet, die ein Mensch, Tier oder Maschine beherrscht oder vollbringen kann. |
| Köhler C O: Integriertes Krankenhaus-Informationssystem - Zielbestimmung und Rahmenmodell. |
| In der Vergangenheit sind Erkenntnisse der künstlichen Intelligenz mit der Zeit oft in die anderen Gebiete der Informatik übergegangen: Sobald ein Problem gut genug verstanden wurde hat sich die KI neuen Aufgabenstellungen zugewandt. |
| Es gibt jedoch auch erste Prototypen neuronaler Rechnerarchitekturen, sozusagen den neuronalen Chip, für die das Forschungsgebiet der künstlichen neuronalen Netze die theoretischen Grundlagen bereitstellt. |
| Die Lernkurve wird über den Quotienten aus Lernertrag (Stoffmenge) und Lernaufwand (Zeit) berechnet. |
| In dieser Zeit wurde die Idee eines umfassenden Management-Informationssystems (im folgenden MIS) geboren. |
| Maschinelles Lernen ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. |
| Die meisten Dateisysteme erlauben nur genau festgelegte Metadaten in Dateiattributen; andere (z. B. HPFS mittels erweiterter Attribute) erlauben die Assoziation beliebiger Daten mit einer Datei. |
| Der Begriff Metakognition ist abgeleitet vom Begriff Kognition (einer Sammelbezeichnung für alle geistig-mentalen Vorgänge und Inhalte, die mit dem Gewahrwerden und Erkennen zusammenhängen) und bezeichnet die Auseinandersetzung mit den eigenen kognitiven Prozessen (Gedanken, Meinungen, Einstellungen usw.), also das „Wissen über das eigene Wissen“. |
| Schon alltägliche Beispiele für die Anwendung von Mustererkennung sind Spracherkennung, Optische Zeichenerkennung, Objekterkennung, Gesichtserkennung und Fingerabdruckerkennung, die etwa im Bereich der Robotik, Verkehrsüberwachung oder Biometrie genutzt werden. |
| Die Neuroinformatik sucht nach Methoden und Anwendungen, um neuronale biologische Informationssysteme auf technische Informationssysteme abzubilden - sie bezieht sich somit gleichermaßen auf biologische neuronale Netze wie auf simulierte Künstliche neuronale Netze. |
| Der New Club of Paris ist dem "Club of Rome" nachempfunden und will durch Konferenzen, Seminare, Studien und durch die Unterstützung von Arbeiten von (Nachwuchs-) Wissenschaftlern den Übergang in die Wissensgesellschaft und insbesondere in die Wissensökonomie begleiten. |
| Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. |
| Ein Organizational Memory System (OMS) oder Organizational Memory Information System (OMIS) stellt für Organisationen Mittel bereit, „durch die das Wissen der Vergangenheit für derzeitige Aktivitäten nutzbar wird, resultierend in einem höheren Level an Effektivität für die Organisation“. |
| Phonetische Suche ist ein Verfahren, das im Zusammenhang mit Suchmaschinen zum Einsatz kommt. |
| Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder englisch Product Information Management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe-Medien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte. |
| Stellt man das Verhältnis zwischen Recall und Precision in einem Diagramm dar, so wird der (höchste) Wert im Diagramm, an dem der Precision-Wert gleich dem Recall-Wert ist - also der Schnittpunkt des Precision-Recall-Diagramms mit der Identitätsfunktion - der Precision-Recall-Breakeven-Punkt genannt. |
| Die journalistische Recherche sammelt möglichst vielfältige Informationen, die ein bestimmtes Thema aus unterschiedlichen und widerstreitenden Blickwinkeln beleuchten, um so eine ausgewogene Berichterstattung zu ermöglichen. |
| ????µa [rhizoma] = Wurzel) ist ein zentraler Begriff der Philosophie von Gilles Deleuze und Félix Guattari. |
| Hieraus ergibt sich auch ein Test, um die Ungültigkeit einer Schlussfolgerung nachzuweisen: Es ist eine Ersetzung der nicht-logischen Begriffe anzugeben, welche die Prämissen wahr macht, die Konklusion jedoch falsch. |
| Die Semantische Lücke beschreibt den semantischen, also bedeutungsbezogenen Unterschied zwischen zwei Beschreibungen eines Objekts, der dadurch entsteht, dass verschiedene Repräsentationsformen (Sprachen) gewählt werden. |
| Das semantische Web (engl. Semantic Web) ist eine Erweiterung des World Wide Web (WWW) um maschinenlesbare Daten, welche die Semantik der Inhalte formal festlegen. |
| Im Kontext der Informatik spricht man auch kurz vom Agent(en) anstatt vom Software-Agent. |
| Daten können eingeteilt werden in Stammdaten, auch Grunddaten oder Referenzdaten (englisch master data oder core data) genannt, und Bewegungsdaten (englisch update data oder transaction data). |
| Storytelling bezeichnet eine Methode, mit der explizites aber vor allem implizites Wissen weitergegeben werden kann. |
| Strukturkapital (Structural Capital - SC) kann als Wissen bezeichnet werden, das in Form von Strukturen, Prozessen und (den objektivierten Aspekten) der Unternehmenskultur quasi institutionalisiert wurde. |
| Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert eine Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf möglicherweise relevante Dokumente, meistens dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments. |
| Ein gängiges Verfahren des Textmining ist es, in einem ersten Schritt die unstrukturierten Textdaten in eine strukturierte Form zu bringen, die ihre Erschließung mit Verfahren des Datamining erlaubt. |
| Innerhalb der Nanotechnik stellen die Prinzipien "Top-Down" und "Bottom-Up" fundamentale Grundprinzipien für die Erzeugung von Nanostrukturen dar. |
| Eine Volltextrecherche ist das Auffinden von Texten in einer Vielzahl gleicher oder verschiedenartiger Dateien auf einem Computer, einem Server und/oder im Internet. |
| Weltwissen beschreibt allgemeines Wissen, Kenntnisse und Erfahrungen über Umwelt und Gesellschaft. |
| Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. |
| Beispielsweise dienen wissensbasierte Systeme in der Medizinischen Informatik dazu, aus den Daten eines Patienten eine Problemlösung (z.B. welche Diagnose, welche Therapie) abzuleiten. |
| Berlin, Joint German-OECD Conference 2000) beruht, liegt, im Unterschied zur Schwerpunktsetzung beim Wissensbilanzansatz des deutschen AK Wissensbilanz auf der Definition der Kernkompetenzen und entsprechender Leistungs- und Wirkungsindikatoren für die Unternehmen. |
| Die Bearbeitung der Wissensdatenbank (Knowledge Base Editing) schließt die Beschaffung, Verifizierung, Organisation und Präsentation der Information in einer Wissensdatenbank mit ein. |
| Während der Begriff „Informationsgesellschaft“ versucht, spezifisch technische (bezüglich neuer IuK-Technologien) und ökonomische Entwicklungen zu fassen, sind Gegenstände und Aspekte der "Wissensgesellschaft" breiter gestreut und werden einem komplexeren Gesellschaftsbild gerecht. |
| Wissensinfrastrukturen organisieren und prägen bis zu einem gewissen Grad das Wissen einer Gesellschaft, was jedoch für andere Kommunikationsmedien wie Sprache und Schrift bereits ebenfalls gilt. |
| Herrmann, Thomas; Jahnke, Isa; Loser, Kai-Uwe (2003): Die Unterstützung von Rollenzuweisung und Rollenübernahme: ein Ansatz zur Gestaltung von Wissensmanagement- und CSCL-Systemen. |
| Unvollständiges Wissen: Einer bekannten Eigenschaft kann zu einem bestimmten Zeitpunkt oder aufgrund anderer Faktoren wie einem fehlenden Messwert (Missing_Value) kein Wert zugeordnet werden, was z.B. in einer Frame-Repräsentation durch einen leeren Slot beschrieben wird. |
| Angewandt werden die Verfahren der Wissensrepräsentation unter Anderem beim Bau von Expertensystemen, maschinellen Übersetzungsprogrammen, Systemen für computerunterstützte Wartung und Datenbankabfrageprogrammen. |
| Hier die griffigsten und im Zusammenhang der Wissensvermittlung sinnvollsten: Wissen ist eine Information, die auf Erfahrung oder durch logische Ableitung begründet ist. |