- Content-Management-System - Wikipedia: Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert.
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- serverseitiges CMS: Ein serverseitiges CMS braucht eine serverseitige Programmiersprache, die dort meistens in Verbindung mit einer Datenbank steht, welche die Daten direkt auf dem Server verwaltet.
- serverseitige Programmiersprache
- Datenbank: Lediglich die Inhalte, die dynamisch aus einer Datenbank generiert werden müssen (z. B. News, Suchabfragen, personalisierte Inhalte, Shopdaten ...) werden zur Laufzeit aus der Datenbank erzeugt.
- Berechtigungen: Viele serverseitige CMS können benutzerspezifische Berechtigungen verwalten.
- Redaktionssysteme: CMS dagegen wird, zumindest außerhalb Deutschlands, allgemein für Content Management Systeme benutzt und beschränkt sich nicht nur auf Web-Content-Management-Systeme (WCMS) oder Redaktionssysteme.
- Laufzeit aus der Datenbank: So sollte ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein können, indem die Formate zur Laufzeit aus der Datenbank generiert werden.
- generiert: Hybride Systeme erkennen anhand der Inhalte, welche Seiten statisch sind und welche dynamisch generiert werden müssen.
- WCMS: Dadurch können Daten weltweit direkt – in der Regel nur mit Hilfe eines Browsers – über das Internet verwaltet werden (siehe WCMS oder auch WMS).
- Aufbauschema
- Webseiten: Digitale Informationen werden heute oft als Content (Inhalt) bezeichnet; sie können als Datei vorliegen, die einzeln verarbeitet wird – oder auch als zusammenhängender Komplex verteilter Anteile, wie z. B. für Webseiten die Formatierung via CSS und der Content auf einer „normalen“ HTML-Seite.
- Internet: Diese Variante ist insbesondere für Webseiten zu empfehlen, die mit großen Medien (z. B. Videos) arbeiten, da deren Bearbeitung über das Internet zu zeitaufwändig oder im Browser nicht möglich ist.
- Hybride Systeme: Hybride Systeme kombinieren die Vorteile der statischen und der volldynamischen Seitenerzeugung.
- Vorteile: Vorteile: Die Seite ist immer 100 % aktuell; eine Personalisierung für den Surfer ist in der Regel sehr einfach oder sogar bereits vorhanden.
- Microsoft Word: Dadurch ist eine einfachere Bearbeitung möglich, z. B. direkt aus Microsoft Word mittels Plug-Ins oder einem eigenen Editor, der die Daten zum Server überträgt.
- medienneutrale Datenhaltung: Besonderen Wert wird auch auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt.
- Auslieferung: Nachteile: Die Berechnung kann unter Last zu einer verzögerten Auslieferung der Seiten führen (Performance der Website).
- Performance
- Website: Content-Management-Systeme unterscheiden sich von Portal-Systemen und Web-Content-Management-Systemen, die vor allem die Aufgabe haben, das Zusammenspiel zwischen den Benutzern und der Website zu steuern.
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