- Community of Practice - Wikipedia: Der Austausch mit der Umgebung und die aktive Aushandlung von Bedeutung in der 'Arena' der Community of Practice bilden den Hauptantriebsgrund, warum Menschen sich zu COPs zusammenschließen.
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- Communities of Practice: Coakes, E & Clarke, S (eds.), "Encyclopedia of Communities of Practice in Information and Knowledge Management", Hershey: Idea Group Reference, 2006.
- Wenger E: Wenger E, Communities of Practice: Learning, Meaning, and Identity, Cambridge University Press, 1998.
- Cambridge University Press: Lave, J & Wenger E, Situated Learning: Legitimate Peripheral Participation, Cambridge: Cambridge University Press, 1991.
- Meaning: Das betrifft sowohl die Pflege der COPs auf einem Meta-Niveau als auch die Beiträge zum 'Situated Negotiation of Meaning'.
- Idea Group: Hildreth, P & Kimble, C (eds.), Knowledge Networks: Innovation Through Communities of Practice, London: Idea Group Inc., 2004.
- Knowledge Management: Cultivating Communities of Practice In Abgrenzung zum Knowledge Management haben Wenger, Snyder und Mcdermott das Konzept der Pflege von Communities of Practice ausgearbeitet.
- Etienne Wenger: Das Schlagwort Community of Practice wurde 1991 durch Jean Lave und Etienne Wenger geprägt.
- Organisationsentwicklung: 1998 erweiterte Etienne Wenger das Konzept für die Organisationsentwicklung und bestimmte damit einen neuen Entwicklungsschwerpunkt.
- Konzeptes: Vielmehr hat Wenger die theoretische Grundlegung des Konzeptes betrieben und generelle Verständnisgrundlagen des Konzeptes dargelegt.
- COP: Der Einbezug von anderen 'Zonen' in der COP trägt auch zur Pluralität der Blickwinkel auf ein spezifisches Problem bei.
- Struktur: Stetige Veränderung ist notwendig: Anpassung an neue Mitglieder, Einführung neuer Mitglieder, Veränderung von Ressourcenlagen, Veränderung von Diskurstraditionen, Veränderung von Problemlagen von Mitgliedern, Veränderungen in der Struktur der COP.
- Mitglieder: Wenger hat eine Liste von Kriterien definiert, die seine Vorstellung von Communities of Practice eingrenzen und mit denen eine solche 'identifizierbar' wird: Die Mitglieder nehmen an einem gemeinsamen Unterfangen teil ('Enterprise'), sie bauen gemeinsam an einem Werkzeugpool ('Shared Repertoire of Tools'), sie 'verhandeln' Normen z.B. über den Sprachgebrauch, über Vorgangsweisen, über die Außenrepräsentanz der Mitglieder, über Lernen als das Ausbilden von Identität (im Gegensatz und in Ergänzung zu Faktenwissen oder dem Begriff Können) und sie nehmen an einer gemeinsamen Praxis teil.
- Handlungsanweisungen: Allgemeingültige Handlungsanweisungen, wie eine CoP zu bilden sei, sind rar und werden vorzugsweise auf kostenpflichtigen Seminaren vermittelt.
- Wenger: Wenger grenzt die Community of Practice von anderen Formen sozialer Kooperation ab (wie Networking).
- Snyder und McDermott: Der Phasenablauf wurde von Wenger, Snyder und McDermott aus verschiedenen Fällen generalisiert, um so ein 'Gerüst' für den jeweiligen Unterstützungsbedarf für das Florieren der Community grundzulegen.
- Gemeinschaft: In der dritten Phase beginnt die eigentliche Arbeit der Gemeinschaft: Wissensaufbau und Austausch.
- Phasen: Fünf Phasen charakterisieren die Entwicklung einer Community of Practice.
- verliert: In der fünften und letzten Phase verliert die Gemeinschaft zunehmend an Gewicht als zentraler Informationsknotenpunkt, weil auf andere Quellen ausgewichen wird oder die Thematik selbst an Bedeutung verloren hat.
- Austausch: In dieser Praxis werden Aufgaben für die Weiterentwicklung der Gruppe aber auch jedes einzelnen wahrgenommen, der sich dieser Gemeinschaft aus einem spezifischen Grund heraus angeschlossen hat (z.B. Austausch über die Reparaturtricks von Kopiergeräten, die so nicht in Handbüchern zu finden sind, Austausch über Beziehungsgeflechte, etc.).
- Beziehungsgeflechts: Die intensive Kommunikation und das gemeinsame Interesse fördern die Entstehung eines identitätsstiftenden Beziehungsgeflechts - einer sozialen Identität.
- AutorInnen: Laut Lave und Wenger - und anderen AutorInnen - ist das Management von Wissen nicht möglich.
- Aufgaben und Kommunikationswege: Fortlaufend werden Ziele, Aufgaben und Kommunikationswege bewertet und an die Bedürfnisse der Mitglieder durch die Mitglieder selbst angepasst.
- umrissen: Die zweite Phase ist geprägt durch die Bildung einer Grundstruktur, in der Ziele, Aufgaben und Kommunikationswege umrissen werden.
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