- Wissensqualität - Wikipedia: Unvollständiges Wissen: Einer bekannten Eigenschaft kann zu einem bestimmten Zeitpunkt oder aufgrund anderer Faktoren wie einem fehlenden Messwert (Missing_Value) kein Wert zugeordnet werden, was z.B. in einer Frame-Repräsentation durch einen leeren Slot beschrieben wird.
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- Definitorisches: Definitorisches Wissen: Definitorische Aussagen haben die unanzweifelbaren Eigenschaften einer Aussage, eines Objekts oder einer Klasse zum Gegenstand.
- Aussage: Unsicheres Wissen: Es wird eine stochastische Aussage zu einer Eigenschaft gemacht.
- Default-Wissen: Default-Wissen wird auch als prototypisches oder stereotypisches Wissen bezeichnet.
- Frame-Repräsentation: Unvollständiges Wissen: Einer bekannten Eigenschaft kann zu einem bestimmten Zeitpunkt oder aufgrund anderer Faktoren wie einem fehlenden Messwert (Missing_Value) kein Wert zugeordnet werden, was z.B. in einer Frame-Repräsentation durch einen leeren Slot beschrieben wird.
- Modularität: Deontische Modularität beschreibt gebotene und verbotene Gegebenheiten.
- Gegebenheiten: Alethische Modularität beschreibt notwendige und mögliche Gegebenheiten.
- Modallogiken: Modallogiken: Semantische Erweiterung der Prädikatenlogik mit Hilfe von "möglichen Welten".
- Intervall: Ungenaues Wissen: Es wird keine genaue numerische Angabe zu einer Eigenschaft wie z.B. groß oder schnell gemacht, sondern es wird ein Eigenschaftsbereich (Intervall) angegeben, (siehe auch Intervall-Arithmetik, Fuzzy-Logik, Fuzzy-Arithmetik).
- Gödelscher Unvollständigkeitssatz: Mathematisch Unbeweisbares: Aussagen, die in einem Axiomsystem nicht beweisbar sind (siehe auch Gödelscher Unvollständigkeitssatz).
- mehrwertige: mehrwertige Logiken verwendet werden, die neben "wahr" und "falsch" mindestens einen weiteren Wert wie z.B. "inkonsistent" besitzen.
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