- Wissensmanagement - Wikipedia: Herrmann, Thomas; Jahnke, Isa; Loser, Kai-Uwe (2003): Die Unterstützung von Rollenzuweisung und Rollenübernahme: ein Ansatz zur Gestaltung von Wissensmanagement- und CSCL-Systemen.
de.wikipedia.org
- Wissensmanagement nach Probst/Raub/Romhardt
- Thema Wissensmanagement: Dieses als SECI-Modell bekannte Modell übte großen Einfluss auf die folgende Literatur und Forschung zum Thema Wissensmanagement aus.
- implizite Wissen: Es ist dann aber im betriebswirtschaftlichen Kontext weder sinnvoll noch möglich, dieses implizite Wissen einer Kodifizierung (Dokumentation) zuzuführen, zumal auch auf der Rezipientenseite kaum jemand die Zeit hätte, diese sicherlich sehr umfangreiche Dokumentation zu lesen.
- Kodifizierung: Diesen beiden Extremausprägungen entsprechen die beiden fundamentalen Strategien des Wissensmanagements, die im Englischen bezeichnet werden mit "People-to-Document" (Kodifizierung) bzw. "People-to-People" (Implizites oder Stilles Wissen, engl. tacit knowledge).
- people-to-document(s): Zur Weitergabe von implizitem Wissen sind also andere Ansätze und Methoden erforderlich als im Bereich "(bring) people-to-document(s)"; im letztgenannten Anwendungsbereich stehen vor allem Datenbank- und Dokumentenmanagement-technische Lösungsszenarien zur Verfügung.
- Michael Polanyi: Aufbauend auf dem 1966 von Michael Polanyi vorgestellten Begriff des impliziten Wissens entwerfen sie ein Modell, bei dem Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird.
- Wissenserfassung: Eine wesentliche Bedeutung im Rahmen des Wissensmanagements kommt der Wissenserfassung und -verarbeitung zu, siehe auch Wissensbilanz.
- Wissensbasis eines Unternehmens: Wissensmanagement beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, auf die Wissensbasis eines Unternehmens Einfluss zu nehmen.
- Knowledge-based View of the Firm: Die strategische Grundlage für das Wissensmanagement bietet vor allem der Knowledge-based View of the Firm.
- Heisig: Heisig, P., Orth, R.: Wissensmanagement Frameworks aus Forschung und Praxis.
- knowledge management: Wissensmanagement [-?mæn?d?m?nt] (englisch knowledge management) bezeichnet eine Richtung der Managementlehre, die darauf abzielt, in Organisationen Wissen einzusetzen und zu entwickeln, um die Unternehmensziele bestmöglich zu erreichen.
- Knowledge Engineering: Knowledge Engineering hat zur Aufgabe, die Komplexität des Welt- und Expertenwissens auf eine regelhafte Struktur abzubilden und in computergestützten Anwendungen dem Nutzer in einem intelligenten Informationssystem zu präsentieren.
- Komplexität: Die Unterscheidung in explizites vs. implizites Wissen - und die daraus abzuleitenden grundsätzlichen Schwerpunkte der Wissensmanagement-Strategie - haben vor allem in betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen (Unternehmen) eine große Bedeutung, da gerade hier die betriebswirtschaftlichen Einschränkungen voll zum Tragen kommen: echtes Expertenwissen z.B. tendiert sehr stark dazu, äußerste Komplexität mit eher geringer Gültigkeitsdauer zu kombinieren - und: je mehr etwas Expertenwissen ist, desto stärker sind diese beiden Kombinationsfaktoren (Komplexität und Dauer) ausgeprägt!
Diese Seite wurde von InfoRapid KnowledgeMap automatisch aus dem Inhalt der Wikipedia-Enzyklopädie generiert. Sie steht unter der GNU Free Documentation License.