- Wissensbilanz - Wikipedia: Wissensbilanzen sollen nach außen ergänzende Informationen zu Bilanzen nach den herkömmlichen Rechnungslegungsvorschriften (HGB, IFRS, US-GAAP) bieten, indem sie vor allem eine Darstellung der schwer zu erfassenden immateriellen Vermögenswerte bieten.
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- Wissensbilanzmodell des Arbeitskreises Wissensbilanz: Das Wissensbilanzmodell des Arbeitskreises Wissensbilanz http://www.akwissensbilanz.org (AK-WB) geht auf das ursprünglich an den Austrian Research Centers 1999 entwickelte und dort erstmals angewandte Modell einer Wissensbilanz zurück (vgl. Koch / Bornemann / Leitner : Measuring and Reporting Intangible Assets and Results in a European Contract Research Organization.
- Austrian Research Centers: Der Fokus bei diesem Modell, das auf dem ursprünglich für die Austrian Research Centers entwickelten sog. Schneider/Koch´sche Wissensbilanzmodell (siehe Koch / Leitner / Bornemann: Measuring and Reporting Intangible Assets and Results in a European Contract Research Organization.
- Wissensbilanzen für mittelständische Organisationen: (vgl. BMWA, Wissensbilanz - Made in Germany, 2004, S.11 und Alwert, Kay: Wissensbilanzen für mittelständische Organisationen.
- Wissensbilanz - Made in Germany: (BMWA, Wissensbilanz - Made in Germany, 2004, S.11)
- Alwert: (vgl. http://www.12manage.com/methods_skandianavigator.html, vgl. Alwert, Kay in Mertins et.al.
- Wissensbilanzmodell "ASSESS A2006™"- Wissensbilanzen: [Bearbeiten] Österreichisches Wissensbilanzmodell "ASSESS A2006™"- Wissensbilanzen für KMUs
- KMUs: Nachdem Mitte der 90er Jahre beginnend in Skandinavien - hervorzuheben sind hier Dänemark, Schweden und Island - und dann zeitparallel zuerst in Österreich (1999), dann Deutschland und in Spanien die Methodik der Wissensbilanzierung immer mehr Verbreitung fand, berief die EU-Kommission 2005 eine sog. High Level Expert Group zum Thema "Intellectual Capital Reporting" (= Wissensbilanzierung) für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMUs) ein.
- Projekt: Das Projekt ASSESS wurde gemeinsam von mehreren Unternehmen und Partnern ins Leben gerufen.
- Swiss Made Wissensbilanz: <<Swiss Made Wissensbilanz>> ist ein aktuelles Pilotprojekt von Auer Consulting & Partner, unterstützt durch die Projektpartner Skandia Leben, Visana Versicherungen und Wolfsberg Executive & Business Development.
- intellectual capital: Eine Wissensbilanz (engl.: intellectual capital statement) ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation.
- Mertins et.al: (vgl. Alwert et. al. in Mertins et.al.
- Alwert et: (vgl. Alwert et al. In: Mertins et al. (Hrsg.): Wissensbilanzen, Springer 2005, S.4 ff)
- intellektuelle Kapital der Organisation: Das intellektuelle Kapital der Organisation wird in individuelle Kompetenz (Fähigkeiten der Mitarbeiter) interne Struktur (Patente, Konzepte, ..., Unternehmenskultur) und externe Struktur (Kundenbeziehungen, Marken, Image, etc.) gegliedert.
- Fähigkeiten der Mitarbeiter: Darstellung des Wissens und der Fähigkeiten der Mitarbeiter welche im unternehmerischen Umfeld zur Anwendung kommen (bspw.
- Kompetenzen: Die Präsentation der Unternehmenskultur und der Kompetenzen des Unternehmens nach Außen, für mögliche Partner, zukünftige Mitarbeiter und potentielle Kunden ist eine weitere Motivation für die Erstellung einer Wissensbilanz in einer vernetzten Welt, in der Grenzen an Bedeutung verlieren.
- Management: Die zweite Zielsetzung betrifft das systematische Management des intellektuellen Kapitals der Organisation.
- Measuring and Reporting Intangible Assets: Koch G, Leitner KH, Bornemann M (2000) Measuring and Reporting Intangible Assets and Results in a European Contract Research Organization.
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