- Produktinformationsmanagement - Wikipedia: Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder englisch Product Information Management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe-Medien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte.
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- PIM: PRM – Product Resource Management wird vereinzelt von Software-Anbietern synonym zu PIM genutzt, ebenso wie Product Content Management (PCM) – vor allem in England und Frankreich.
- Basis des Product Information Management
- Produktinformationen: Ein PIM-System konsolidert alle Produktinformationen auf einer Plattform.
- Product: PDM – Produktdatenmanagement / Product Data Management ist aus dem Begriff Engineering Data Management (EDM) entstanden und beschreibt Systeme für die zweckmäßige Verwaltung von entwicklungsrelevanten Produktdaten und die Koordinierung von Abläufen, die sich auf die Produktfertigung beziehen.
- Begriff ist nicht PIM-spezifisch
- Medienindustrie
- Grafiken: Media Asset Management (MAM) beschreibt die Verwaltung von multimedialen, unstrukturierten Objekten wie Bilder, Grafiken oder Präsentationen sowie Metainformationen, sprich Daten über Daten.
- Product Lifecycle Management: Product Lifecycle Management (PLM) ist weniger eine IT-Technologie als ein Management-Ansatz, um Produktlebenszyklen mit Hilfe der Sammlung und Analyse der im Laufe der Zeit entstehenden Produktdaten zu optimieren.
- Product Information Management: Thomas Lucas-Nülle: Product Information Management in Deutschland.
- Produktdaten: Als Plattform für die zentrale Verwaltung von Multi-Supplier-Katalogen schaffen sie Transparenz unter den Produktdaten mehrerer Lieferanten und helfen bei der Suche nach dem günstigsten Preis-Leistungsverhältnis.
- Verwaltung: PDM übernimmt die Verwaltung von technischen, strukturierten Daten für Bereiche wie Explosionszeichungen und Stücklisten.
- Lieferanten: Austauschstandards (z.B. BMEcat) und Klassifizierungssysteme wie eClass ermöglichen es, die elektronischen Kataloge nahtlos zwischen den Lieferanten auf der einen Seite und den einkaufenden Unternehmen und Marktplatzbetreibern auf der anderen Seite auszutauschen.
- PIM-System: Ein PIM-System kann beschreibende Informationen zu einem Produkt zur Gestaltung in eine Katalogmanagement-Lösung laden.
- Enterprise Content Management: Sie nutzen hierzu teilweise Komponenten des Output Management, des Web Content Management und des Enterprise Content Management als Dienste.
- umschließt: Enterprise Content Management umschließt Technologien, Methoden und Tools für die Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Archivierung und Bereitstellung von elektronischen Inhalten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen.
- Warenwirtschaftssystem: Der Bedarf für Produktinformationsmanagement entsteht durch die derzeit gängige Praxis der Datenhaltung und -verwertung: Informationen liegen in einem Unternehmen häufig nicht zentral gebündelt vor, sondern verstreut bei Mitarbeitern und in Abteilungen – etwa in der Entwicklungsabteilung, im Warenwirtschaftssystem oder im Vertrieb.
- Vertrieb: Auf dieser Basis können dann Geschäftsprozesse aus Vertrieb und Beschaffung aufgebaut werden.
- Bestellprozessmanagement: Die PIM-Lösung steuert über ein web-basiertes Administrations-Interface die Zugriffs- und Nutzerrechte für alle Informationen in der Datenbank, das Bestellprozessmanagement in Verbindung mit Warenwirtschaftssystemen wie etwa SAP und vor allem die Mechanismen für die modularen Erweiterungen.
- Informationen: Voraussetzung dafür ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System, um jeden Kanal ohne großen Ressourcenaufwand mit konsistenten akkuraten Informationen beliefern zu können.
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