- Auswertung (Statistik) - Wikipedia: Die (Statistische) Auswertung (auch (Statistische Daten-)analyse) stellt den vierten Prozess einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Datenaufbereitung abläuft.
de.wikipedia.org
- Grundgesamtheit: Ist der in der Stichprobe beobachtete Zusammenhang deutlich genug/stark genug, damit sich mit einer geringen Irrtumswahrscheinlichkeit die Annahme verwerfen lässt, in der Grundgesamtheit gebe es keinen Zusammenhang oder Unterschied?
- Stichprobe: Bei Stichprobenerhebungen gehört zur Auswertung auch die Hochrechnung, d.h. der Schluss von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit.
- Hochrechnung: Eine gute Praxis stellt daher die Fehlerrechnung zur entsprechenden Hochrechnung dar.
- Stichprobenkennwert: Im Bereich der univariaten Analyse will Daten zusammenfassend darstellen (deskriptiv), oder man will wissen, wie gut ein Stichprobenkennwert den entsprechenden Parameter der Grundgesamtheit repräsentiert.
- quantitativen Sozialforschung: Statistische Auswertungsverfahren werden vor allem in der quantitativen Sozialforschung eingesetzt.
- Auswertungsverfahren
- Auswertung: Wesentliches Ziel der Auswertung ist die Bereitstellung statistischer Ergebnisse für Veröffentlichungen, statistische Datenbanken, CD-ROMs oder (anonymisierte) Mikrodaten.
- Auskunftgebenden: Diesen Belangen der Auskunftgebenden wird Rechnung getragen, indem vorliegende Ergebnistabellen anonymisiert werden, d.h. Tabellenzellen mit nur einem Auskunftgebenden werden z.B. gelöscht.
- Teilnahmebereitschaft: Statistische Ergebnisse setzen die Teilnahmebereitschaft von Auskunftgebenden voraus.
- Ergebnisse: Die Visualisierung (statistischer Ergebnisse), d.h. die grafische Aufbereitung in Form von Kurven und Graphen, stellt besonders dank computergestützter Verfahren inzwischen eine Methode dar, um die angemessene Interpretation zu erleichtern.
- Soziometrie: Die Soziometrie ist ein Verfahren Netzwerke zwischen Akteuren zu untersuchen.
- Netzwerks: Bei der Netzwerkanalyse geht es darum, Zusammenhänge zwischen sozialem Handeln und den Strukturen des Netzwerks der Akteure zu erforschen.
- Akteure: Wenn keine zusammenhängenden Netzwerke, sondern nur einzelne Akteure und deren Netzwerk untersucht werden, spricht man von egozentrierter Netzwerkanalyse.
- Verfahren: Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verfahren, die Ergebnisse sowohl deskriptiver wie schließender Statistik grafisch aufzubereiten.
- Fehlerrechnung: Die Fehlerrechnung erleichtert erheblich die Interpretation statistischer Ergebnisse.
- Erhebung (Empirie): Die (Statistische) Auswertung (auch (Statistische Daten-)analyse) stellt den vierten Prozess einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Datenaufbereitung abläuft.
- Datenauswertung: Neben der Datenerhebung ist die Datenauswertung ein wichtiger Teilbereich der Methoden der empirischen Sozialforschung, d.h. die Frage, wie die erhobenen Daten inhaltlich ausgewertet und analysiert werden.
- Methoden: Neben der Tabellierung stellen die Überprüfung von Hypothesen mit Hilfe statistischer Methoden, die Formulierung und Berechnung von mathematisch-statistischen Modellen und die Entwicklung von Graphiken weitere wichtige Aktivitäten dar.
- Daten: Nur mit Methoden der Datenauswertung ist es möglich, erhobene Daten mit einer Fragestellung bzw. mit einer zu überprüfenden Hypothese in Verbindung zu bringen.
- Netzwerkanalyse: Von der Soziometrie ist, aufgrund einer anderen theoretischen Perspektive, die sozialwissenschaftliche Netzwerkanalyse zu unterscheiden, die sich erst in den 70er Jahren als eigenes Paradigma etablierte.
Diese Seite wurde von InfoRapid KnowledgeMap automatisch aus dem Inhalt der Wikipedia-Enzyklopädie generiert. Sie steht unter der GNU Free Documentation License.