- Information Engineering - Wikipedia: Er definiert Information Engineering wie folgt: „Information Engineering is an integrated set of techniques, based on corporate strategic planning, which results in the analysis, design and development of systems which supports those plans exactly.
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- Clive Finkelstein: Ein weiteres Merkmal der Definition von Clive Finkelstein ist, dass Information Engineering auf der strategischen Planung basiert.
- Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung: Administratives Information Engineering: Methoden der Benutzerbeteiligung; Methoden des Geschäftsprozessmanagements; Methoden des Wissensmanagements; Methoden der Aufwandsschätzung; Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung; Benchmarking; Checklisten; Risikoanalyse; Qualitätsmodelle.
- Methoden der Aufwandsschätzung: Einige Methoden und Techniken sind auch als Subsysteme anderer Methoden bzw. Techniken zu verstehen bzw. in diesem Sinn zu verwenden, beispielsweise ergänzen Methoden der Aufwandsschätzung die Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung, indem sie das für Kostenrechnungszwecke erforderliche Mengengerüst (vor allem den Personalaufwand) ermitteln helfen.
- Methoden: Information Engineering ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die Methodik (d.h. die Methoden, Techniken, Werkzeuge und deren Anwendung) des Informationsmanagements, ein zentraler Begriff der Wirtschaftsinformatik, der u.a. zur Bezeichnung von Lehrstühlen, Instituten, Fächern und (an Fachhochschulen) Studiengängen verwendet wird (Kurzbezeichnung: IE).
- Kennzahlensysteme: Strategisches Information Engineering: Szenariotechnik; Portfolioanalyse; Erfolgsfaktorenanalyse; Kennzahlensysteme; Wirtschaftlichkeitsanalyse; Nutzwertanalyse; Evaluierungsmethoden (Evaluation); Vorgehensmodelle.
- Planning: Martin, J. with Leben, J.: Strategic Information Planning Methodologies.
- Strategic: Strategic Systems Development.
- techniques: Unter Bezugnahme auf Werkzeuge wird Information Engineering von J. Martin wie folgt definiert: „An interlocking set of automated techniques in which enterprise models, data models, and process models are built up in a comprehensive knowledge base and are used to create and maintain data processing systems.“
- Design: Prentice Hall, Englewood Cliffs/NJ 1990, Book III: Design & Construction.
- construction: James Martin formuliert dies so: „The application of an interlocking set of formal techniques for the planning, analysis, design and construction of information systems, applied on an enterprisewide basis or across a major sector of an enterprise.“ Weil Unternehmen komplex und kompliziert sind, sind unternehmensweite Planung, Analyse, Entwurf und Realisierung von Informationssystemen ohne Werkzeuge nicht möglich.
- Book I: Martin, J.: Information Engineering, Book I – Introduction.
- Methoden und Techniken: Die komplexen und komplizierten Zusammenhänge zwischen den Methoden und Techniken können ohne Kenntnisse über diese Methoden und Techniken nicht näher erläutert werden.
- Methoden bzw. Techniken: Einige Methoden bzw. Techniken ergänzen sich, beispielsweise Kennzahlensysteme und Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung für das Controlling als Querschnittsaufgabe auf allen drei Ebenen des IM-Modells.
- managers and users with: Clive Finkelstein betont den personalen Aspekt von Information Engineering, wenn er feststellt: „The availability of managers and users with an expert knowledge of their business ... is an essential requirement.“ Weiter fordert er von Managern und Benutzern einerseits und professionellen Entwicklern andererseits Partnerschaft.
- Information Engineering is: Information Engineering is applied by managers and users with no knowledge of computers, but instead with an expert knowledge of their business - in conjunction with expert systems which provide rapid feedback to management for refinement of the strategic plans.“
- Englewood Cliffs/NJ: 2. ed., Prentice Hall, Englewood Cliffs/NJ 1989.
- James Martin: In die Fachliteratur eingeführt von Clive Finkelstein, nach anderer Ansicht von James Martin; beide verstehen darunter die Anwendung formaler Methoden für die Planung (planning), die Analyse (analysis), den Entwurf (design) und die Realisierung (construction) von Informationssystemen auf unternehmensweiter Basis oder in wesentlichen Unternehmensbereichen.
- Wettbewerbsfaktoren: Benutzerorientierung: Während des gesamten Konstruktionsprozesses wird die Rolle der Benutzer betont, indem Methoden, z.B. kritische Wettbewerbsfaktoren, Joint Sessions (JST) und Prototyping verwendet werden.
- Informationssysteme: Die Verwendung kritischer Wettbewerbsfaktoren sichert, dass für das Unternehmen strategisch sinnvolle Informationssysteme geschaffen werden.
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