- Genie - Wikipedia: Als Universalgenie werden zum Beispiel Nikola Tesla, Aristoteles, Leonardo da Vinci, Johann Wolfgang von Goethe, als Genies auf ihrem Gebiet Nikolaus Kopernikus, Pablo Picasso, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Alva Edison, Leonhard Euler, Carl Friedrich Gauß oder Charles Darwin bezeichnet.
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- verkannten Genies: Es kann somit zwischen Universalgenies, Genies, und "verkannten Genies" unterschieden werden.
- Genie-Begriff: Bei Johann Wolfgang von Goethe ist zwischen seinem frühen Genie-Begriff, der in dem vom Sturm und Drang geprägten Gedicht „Prometheus“ zum Ausdruck kommt, und seinem späten, humanistisch-abgeklärten Genie-Begriff im „Faust II“ zu unterscheiden.
- Wilhelm von Humboldt: Wilhelm von Humboldt erweiterte den Genie-Begriff zu einem allgemeinen Bildungsideal – in der Folge wurden nicht nur Künstler, sondern auch Wissenschaftler als „Genies“ bezeichnet.
- Kunst: In der Kunst wird der Geniebegriff heute zunehmend kritisch betrachtet, und die Einbindung eines Künstlers oder Autors in den historischen und gesellschaftlich-intellektuellen Kontext betont.
- Künstler: Nach der französischen Querelle des Anciens et des Modernes breitete der Begriff sich dann schlagartig aus und dominierte die ästhetischen Debatten: Das „Genie“ stand nun für den aus sich selbst heraus schaffenden Künstler, der die Natur nicht nur nachahmt (wie es das frühere ästhetische Modell vorsah), sondern vollendet, was die Natur selbst noch nicht vollenden konnte.
- Querelle des Anciens et des: In seinem Werk „Kritik der Urteilskraft“ bezeichnet er das Genie als die Instanz, durch die die Natur der Kunst die Regel vorschreibe – auf diese Weise löst Kant den alten Streit der Querelle des Anciens et des Modernes über Kunst und Natur.
- Psychologie der Genialität: Eine Psychologie der Genialität im Sinne erklärender oder verstehender Deskription gibt es nur in Ansätzen, zumal die geniale Geistesverfassung den normalen Hilfsmitteln nur begrenzt zugänglich ist.
- Genialität: Daher gibt es einen Mythos vom Zusammenhang von Genialität und Wahnsinn.
- Geisteskrankheit
- Geniologie: Geniologie: Lehre von den genialen Veranlagungen ihren Bedingungen und Formen.
- genius: Ein Genie (über das französische génie vom lateinischen genius ursprüngl.
- Intelligenzquotient: Eine derartige Definition ist aber fragwürdig und geht am Wesen des Genies vorbei, da unter einem Genie gewöhnlich jemand verstanden wird, der überragende geistige Leistungen tatsächlich erbracht hat, während der Intelligenzquotient nur die Kapazität zur Erbringung dieser Leistung angibt.
- Leistungen: Mitte der neunziger Jahre äußerte der Psychologe Hans Eysenck die Vermutung, kreative Leistungen könnten zusammenhängen mit einer besonders schwachen Reizfilterung im Gehirn.
- Wahnsinn: Zahlreiche geniale Menschen verfielen im Laufe ihres Lebens dem Wahnsinn (z.B Nietzsche).
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