- Fachdatenbank - Wikipedia: Im herkömmlichen Sinn lassen sich Fachdatenbanken einteilen in Fachdatenbanken die Dokumente enthalten und Fachdatenbanken die Dokumente referenzieren (Bibliographie, Literaturnachweis).
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- Bibliographische Datenbanken: Bibliographische Datenbanken (synonym: Referenzdatenbanken, Literaturdatenbank, Literaturhinweisdatenbanken, Bibliografie | ) beinhalten Inhaltskennzeichnungen wie Titel, Autor oder Verlag, eventuell einen Abstract von meist wissenschaftlichen Publikationen (Literatur- und Patentinformationen).
- OPAC: Allgemeine Datenbanken wie Bibliotheksauskunftsysteme (OPAC) verwenden auch bibliographische Datenbanken.
- Datenbanken: Auf Datenbanken lässt sich je nach Angebot über einen Online-Dienst (Host, Datenbankproduzent selbst) oder offline über portable Datenträger (z.B. CD-ROM) zugreifen.
- Publikationen: Ausgelöst durch den Sputnikschock 1957 unterstützten westliche Regierungen den Aufbau großer bibliographischer Datenbanken in denen wissenschaftliche Publikationen in elektronischen Katalogen angelegt wurden um einen effektiven Zugriff auf relevante Literatur zu erleichtern und Doppelarbeit bei der Forschung zu vermeiden.
- Datenbankproduzenten: Datenbankanbieter und Datenbankproduzenten stellen ihre Fachdatenbanken zur teilweisen gebührenpflichtigen Recherche zur Verfügung.
- Datenbankanbieter: Der Datenbankanbieter Dialog stellte 1972 mit dem DIALOG Information Retrieval Service das weltweit erste kommerzielle Angebot mit Zugriff auf eine Online-Datenbank vor und setzte (das WWW entstand 1989) 1997 zwei hypertextbasierende Webzugänge ein.
- Virtuelle Fachbibliotheken: Virtuelle Fachbibliotheken vereinigen die Informationen ihrer Fachdatenbanken unter dem Portal vascoda.
- Fachzeitschriften: Nachdem die Funksignale des Satelliten erfolgreich entschlüsselt wurden stellte sich heraus, dass der Code bereits seit langem in Fachzeitschriften publik und zugänglich war, ohne dass die Fachzeitschrift gefunden wurde.
- Fachinformationen: Fachdatenbanken sind fachspezifische Wissens-Datenbanken, die Fachinformationen auf klassischen Dokumentationssystemen bereitstellen.
- zutreffenden Antworten: Information-Retrieval (Suche nach unstrukturierten Daten) einer Suche in größeren, eventuell wachsenden Datenmengen, mit vagen Suchanfragen, teilweise zutreffenden Antworten und einer natürlichen Sprache.
- Volltextdatenbanken: Da immer mehr Publikationen für den Druck in eine digitalisierte Form gebracht wurden und die Kosten für Rechnerkapazität und Datenspeicher stetig sanken, wurden seit den 1970er Jahren Volltextdatenbanken angelegt.
- wissenschaftlich-technischen: Durch die explosionsartig wachsende Anzahl von wissenschaftlich-technischen Veröffentlichungen wurde es immer schwieriger einen Überblick über die aktuelle Forschung und deren Teilgebiete zu erhalten.
- Veröffentlichungen: Es kamen immer mehr Datendatenbanken auf den Markt die nicht nur forschungsorientiert waren sondern auch Veröffentlichungen anderer Gebiete wie Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften oder sogar Tageszeitungen und populäre Zeitschriften referenzierten.
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