- Aposteriorisches Wissen - Wikipedia: Im Rahmen moderner Erkenntnistheorien, z.B. dem wissenschaftlichen Erkenntnisprinzip, wird der Dualismus von apriorischem und aposteriorischem Wissen dadurch gelöst, dass Beobachtungen die Hypothesen notwendig bestätigen müssen (genauer: nicht falsifizieren dürfen), beziehungsweise dass allgemeinere Einsichten durch speziellere unmittelbarere Einsichten hierarchisch gestützt werden (evolutionäre Falsifizierbarkeit).
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- a posteriori: a posteriori) bezeichnet das Erfahrungswissen; Wissen, das durch Erfahrung, durch sinnliche Wahrnehmung gewonnen wurde, im Unterschied zum apriorischen oder präempirischen Wissen (siehe Apriorismus).
- a priori: Im Rahmen der modernen Quantenphysik (siehe z.B. Kopenhagener Deutung) wird der Gedanke des wissenschaftlichen Erkenntnisprinzips bezüglich Wahrheiten noch weiter geführt: Danach gibt es gar keine definierten Wahrheiten per se in Form festmachbaren Wissens (weder a priori noch a posteriori), sondern prinzipiell nur nützliche Beschreibungen und Wahrscheinlichkeiten.
- Wahrheit: Und dennoch sind diese verborgenen Konzepte sogar austauschbar (manchmal sogar auf "sinnlosen" Unendlichkeiten ruhend; siehe z.B.: Eichinvarianz), also nicht in ihrer konkrekten Form als "Wahrheit" zwingend.
- Dualismus: [Bearbeiten] Dualismus von apriorischem und aposteriorischem Wissen
- Thomas von Aquin: Über diese Form des Wissens schrieben bereits in der Antike und im Mittelalter z.B. Platon, Aristoteles, Boethius, Averroes, Avicenna, Albertus Magnus, Thomas von Aquin.
- Leibniz: Leibniz sah in der empirischen Erkenntnis keine echte Form der Erkenntnis und sprach ihr nur die Rolle des Anstoßes zu, der der Anfang für die Tätigkeit der angeborenen Ideen ist.
- Anything goes: Siehe auch: Prinzip des Anything goes!
- Hafenbar: Hafenbar 17:27, 10. Mär 2006 (CET)
- "Tatsachen-Wahrheiten": "Tatsachen-Wahrheiten", d. h.
- Quantentheorien: In den Quantentheorien treten notwendig verborgene Parameter, Konzepte und Sub-Theorien auf: Man kennt im Rahmen dieser (bezüglich des Detailverhaltens der Materie heute leistungsfähigsten) Theorien keine Möglichkeit, die Vorgänge in der Welt ohne diese verborgenen Konzepte gut zu beschreiben.
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