- A priori - Wikipedia: Mit dem Begriff a priori proklamierte - in einer moderneren Form - zuerst der Philosoph Immanuel Kant diejenigen geistigen Funktionen, durch die es dem Menschen überhaupt möglich wird, sinnvolle Erfahrungen zu machen.
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- Erfahrungen: Der Satz "Ich denke, also bin ich" (Cogito, ergo sum) ist eine solche a priori gesetzte Erkenntnis Descartes, die allen Erfahrungen vorausgesetzt wird.
- Kritik der reinen Vernunft: Kant erläuterte seine Idee vom Apriorischen erstmals in seiner Schrift „Kritik der reinen Vernunft“.
- Schrift: In dieser Schrift kommt Kant auch zu der Auffassung, dass Metaphysik als Wissenschaft unmöglich ist, da Gott und Seele außerhalb unserer Erfahrung lägen.
- Axiome: Logik und Mathematik gehen ausschließlich apriorisch vor: Zunächst werden Axiome a priori gesetzt, dann werden weitere Aussagen anhand dieser Axiome als wahr oder falsch beurteilt.
- lateinische Redewendung: „vom Früheren her“) ist eine lateinische Redewendung und bezeichnet das, was der Erfahrung vorausgeht.
- Philosophen: Zu den rationalistischen Philosophen, die Grundsätze a priori aufstellen, gehören vor allem René Descartes und Gottfried Leibniz.
- Metaphysik: Ontologie und Metaphysik begründen ihre Deutungen über die Welt und den Menschen letztlich durch a priori gesetzte allgemeingültige Aussagen.
- Empiristen: Im Gegensatz zu den Empiristen sind dabei die Rationalisten der Überzeugung, dass dieses Wissen nicht aus der Erfahrung gewonnen werden kann, sondern durch Denken a priori bestimmt werden muss.
- a posteriori: A priori ist der Gegensatz von a posteriori.
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