- Metadaten - Wikipedia: Eine allgemeingültige Unterscheidung zwischen Metadaten und gewöhnlichen Daten existiert allerdings nicht, da die Bezeichnung eine Frage des Standpunkts ist: Für den Leser eines Buches sind der Inhalt die eigentlichen Daten, während der Name des Autors oder Nummer der Auflage Metadaten sind.
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- Semantisches Web - Wikipedia: Das semantische Web (engl. Semantic Web) ist eine Erweiterung des World Wide Web (WWW) um maschinenlesbare Daten, welche die Semantik der Inhalte formal festlegen.
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- RDF: RDF als Auszeichnungssprache für Metadaten basiert auf sog. triples oder statements aus subject, predicate (oder property) und object, die als Erweiterung zu key-value-Paaren (deutsch Schlüssel-Wert-Paare) zu sehen sind.
- Metadaten: Da idealerweise für die Eigenschaften bekanntes und weitverbreitetes Vokabular benutzt wird, wie z. B. das Dublin Core Element Set (DC), das eindeutige URIs für die wichtigsten Metadatentypen bereitstellt, sind die Informationen der so ausgezeichneten Ressourcen auch für Computerprogramme als Metadaten identifizierbar und entsprechend interpretierbar, also z. B. ein Autor als eben solcher.
- Betriebliches Informationssystem - Wikipedia: Ein betriebliches Informationssystem ist ein Informationssystem, dessen vorrangige Rolle es ist, den betrieblichen Funktionen Daten effizient zur Verfügung zu stellen.
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- Datenmodell: Fachkonzept: Das logische Datenmodell wird definiert, indem die Daten strukturiert werden.
- Wissensrepräsentation - Wikipedia: Wissensrepräsentation (englisch Knowledge representation) dient im Rahmen der Wissensmodellierung dazu, Wissen in Wissensbasierten Systemen formal abzubilden.
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- Metadaten: Im Gegensatz zur Wissensrepräsentation liegt der Schwerpunkt bei der Wissensorganisation mehr auf der Ordnung bestehender Wissensbestände, die nicht selbst dargestellt sondern durch Metadaten beschrieben werden.
- Syntax: Wie wird korrekte Syntax und korrekte Semantik sichergestellt?
- Elektronische Archivierung - Wikipedia: Elektronische Archivierung steht für die unveränderbare, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Information.
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- Metadaten: Für Metadaten gibt es verschiedene standardisierte Metadatenformate.
- Information - Wikipedia: In diesem pragmatischen Sinne ist wesentliches Kriterium von Information, dass sie das Subjekt, das die Information aufnimmt, verändert, was konkret bedeutet, dass sich die Information, die potentiell dem Subjekt entnommen werden kann, verändert.
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- Semantik: Strukturinformation wird in einem Dekodierungsprozess in Semantik (Bedeutung) überführt.
- Syntax: Deutlich wird dabei der jeweilige Ansatz auf den unterschiedlichen, oben geschilderten Ebenen zwischen der reinen Syntax bis zur Pragmatik, teilweise auch mit der besonderen Betonung des Transportcharakters von Information.
- Dokumentenmanagement - Wikipedia: 1.1 Dokumentenmanagement im engeren Sinn 1.2 Dokumentenmanagement im weiteren Sinn
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- (Metadaten): Ein selbstbeschreibendes elektronisches Dokument besteht neben seinem Inhalt aus Attributdaten (Metadaten), die den Zugriff auf Dokumente und deren Katalogisierung erlauben.
- Dokument: Ein Header beinhaltet im allgemeinen folgende Attribute, die als Metadaten zum Dokument gehören:
- ECM-Komponenten - Wikipedia: Enterprise Content Management: ECM-Komponenten.
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- Metadaten: XML (eXtensible Markup Language) ist eine Beschreibungssprache, die es erlaubt Schnittstellen, Strukturen, Metadaten und Dokumente zu beschreiben.
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