- Maschinelles Lernen - Wikipedia: Maschinelles Lernen ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern.
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- Auswertung (Statistik) - Wikipedia: Die (Statistische) Auswertung (auch (Statistische Daten-)analyse) stellt den vierten Prozess einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Datenaufbereitung abläuft.
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- Maschinelles Lernen: http://sf.yale.net/ YALE (Yet Another Learning Environment), Open Source Software - Gratis, Umgebung für Maschinelles Lernen, Data-Mining und Knowledge Discovery (Wissensentdeckung), die auch statistische und andere Verfahren zur Datenanalyse bereitstellt
- Data-Mining: Datenanalyse im Bereich Data-Mining / Knowledge Discovery / Knowledge Discovery in Databases (KDD) / Maschinelles Lernen
- Künstliches neuronales Netz - Wikipedia: Künstliche neuronale Netze (kurz: KNN, engl. artificial neural network – ANN) sind Netze aus künstlichen Neuronen.
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- Neuronales Netz: Aktivierungsraum, Neuroinformatik, Neuronales Netz, Konnektionismus, Parallel Distributed Processing, Neuronaler Schaltkreis
- Neuroinformatik: Kategorien: Neuroinformatik | Maschinelles Lernen
- Neuroinformatik - Wikipedia: Die Neuroinformatik ist ein relativ junger und kleiner Teil der Informatik, dennoch finden sich an vielen Universitäten Institute, Abteilungen oder Arbeitsgruppen für Neuroinformatik.
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- neuronale Netze: Die Neuroinformatik sucht nach Methoden und Anwendungen, um neuronale biologische Informationssysteme auf technische Informationssysteme abzubilden - sie bezieht sich somit gleichermaßen auf biologische neuronale Netze wie auf simulierte Künstliche neuronale Netze.
- unüberwachtes Lernen: Neuronale Methoden werden vor allem dann eingesetzt, wenn es darum geht aus schlechten oder verrauschten Daten Informationen zu gewinnen, aber auch Algorithmen die sich neuen Situationen anpassen, also lernen, sind typisch für die Neuroinformatik, dabei unterscheidet man grundsätzlich überwachtes Lernen und unüberwachtes Lernen, ein Kompromiss zwischen beiden Techniken ist das Reinforcement-Lernen.
- Künstliche Intelligenz - Wikipedia: Künstliche Intelligenz (kurz: KI; englisch: Artificial Intelligence, kurz: AI) ist ein Teilgebiet der Informatik mit interdisziplinärem Charakter.
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- Maschinelles Lernen: Kategorien: Künstliche Intelligenz | Kybernetik | Kognitionswissenschaft | Maschinelles Lernen
- Neuronale Netze: Man unterscheidet zwischen symbolischen Systemen, in denen das Wissen -- sowohl die Beispiele als auch die induzierten Regeln -- explizit repräsentiert ist, und subsymbolischen Systemen wie Neuronale Netze, denen zwar ein berechenbares Verhalten „antrainiert“ wird, die jedoch keinen Einblick in die erlernten Lösungswege erlauben.
- Data-Mining - Wikipedia: Eine Abgrenzung von Data-Mining zur statistischen Datenanalyse sowie eine Beschränkung der dem Data-Mining zuordenbaren Methoden findet jedoch nicht statt (Lit.: Bensberg, S.
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- Maschinelles Lernen: Seminararbeit "Maschinelles Lernen in Data-Mining und Intelligent Information Retrieval" von Marcus Schneider
- Mustererkennung - Wikipedia: Die Mustererkennung ist ein Teilgebiet der Informatik und bezeichnet das maschinelle Erkennen und Auswerten von Mustern in Signalen.
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- maschinellen Lernen: Die Statistische Mustererkennung verwendet Methoden aus der Statistik und dem maschinellen Lernen zur Charakterisierung von Objektklassen.
- Data-Mining: Mustererkennung in Datenbanken wird auch in der Datenanalyse oder im Data-Mining (= Datenschürfung) genutzt.
- Textmining - Wikipedia: Der Begriff Textmining (zu deutsch:Textschürfung) bezeichnet die automatisierte Entdeckung neuer, richtiger und relevanter Informationen aus Textdaten.
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- Maschinelles Lernen: YALE (Yet Another Learning Environment): freie Open-Source Software für Knowledge Discovery, Data Mining inklusive Text Mining, Maschinelles Lernen, etc.: YALE bietet zusammen mit dem ebenfalls freien WordVectorTool eine kostenlose komplette Softwareumgebung für zahlreiche Text Mining Aufgaben
- Data-Mining: Am ehesten ist das Textmining dem Data-Mining vergleichbar.
- Software-Agent - Wikipedia: Als Software-Agent bezeichnet man ein Computerprogramm, das mehrere, jedoch nicht notwendig alle, der folgenden Eigenschaften besitzt:
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- Agenten: Agenten werden große Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen eCommerce, Informationsrecherche, Simulation, Erledigen von Routineaufgaben und in autonomen Systemen eingeräumt.
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