- Künstliches neuronales Netz - Wikipedia: Künstliche neuronale Netze (kurz: KNN, engl. artificial neural network – ANN) sind Netze aus künstlichen Neuronen.
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- Neuroinformatik - Wikipedia: Die Neuroinformatik ist ein relativ junger und kleiner Teil der Informatik, dennoch finden sich an vielen Universitäten Institute, Abteilungen oder Arbeitsgruppen für Neuroinformatik.
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- neuronale Netze: Die Neuroinformatik sucht nach Methoden und Anwendungen, um neuronale biologische Informationssysteme auf technische Informationssysteme abzubilden - sie bezieht sich somit gleichermaßen auf biologische neuronale Netze wie auf simulierte Künstliche neuronale Netze.
- künstliche neuronale Netze: Viele Anwendungen für künstliche neuronale Netze finden sich auch in der Mustererkennung und vor allem im Bildverstehen.
- Maschinelles Lernen - Wikipedia: Maschinelles Lernen ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern.
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- Neuronale Netze: Man unterscheidet zwischen symbolischen Systemen, in denen das Wissen – sowohl die Beispiele als auch die induzierten Regeln – explizit repräsentiert ist, und subsymbolischen Systemen wie Neuronale Netze, denen zwar ein berechenbares Verhalten „antrainiert“ wird, die jedoch keinen Einblick in die erlernten Lösungswege erlauben; hier ist Wissen implizit repräsentiert.
- Neuroinformatik: Kategorien: Künstliche Intelligenz | Neuroinformatik | Maschinelles Lernen
- Künstliche Intelligenz - Wikipedia: Künstliche Intelligenz (kurz: KI; englisch: Artificial Intelligence, kurz: AI) ist ein Teilgebiet der Informatik mit interdisziplinärem Charakter.
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- neuronalen Netzen: Bei neuronalen Netzen handelt es sich um Techniken, die aus der Mathematik stammen und die zum großen Teil schon im 17/18/19.
- künstliche Neuronale Netze: Analyse und Vorhersage von Aktienkursentwicklungen wird gelegentlich durch künstliche Neuronale Netze unterstützt.
- Mustererkennung - Wikipedia: Die Mustererkennung ist ein Teilgebiet der Informatik und bezeichnet das maschinelle Erkennen und Auswerten von Mustern in Signalen.
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- Neuronale Netze: Lebewesen benutzen zur Mustererkennung in den Signalen unserer Sinne meist Neuronale Netze.
- künstliche neuronale Netze: Die Neuroinformatik hat gezeigt, dass durch künstliche neuronale Netze Lernen und Erkennung komplexer Muster möglich sind, auch ohne dass vorher eine Regelabstraktion in oben gezeigter Art erfolgt.
- Data-Mining - Wikipedia: Eine Abgrenzung von Data-Mining zur statistischen Datenanalyse sowie eine Beschränkung der dem Data-Mining zuordenbaren Methoden findet jedoch nicht statt (Lit.: Bensberg, S.
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- künstlichen neuronalen Netzen: Data-Mining ermöglicht das automatische Auswerten solcher Datenbestände mit Hilfe von statistischen Verfahren, künstlichen neuronalen Netzen, Fuzzy-Clustering-Verfahren oder genetischen Algorithmen.
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