- Induktion (Denken) - Wikipedia: "Allgemeine Induktion" bezeichnet den Schluss von mehreren Beobachtungen auf eine Regel (wenn man z.B. glaubt, ein Muster zu erkennen), "spezielle Induktion" den Schluss von einem Einzelfall auf die Ursache oder eine allgemeine Regel.
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- Schlussfolgerung - Wikipedia: Als Schlussfolgerung bezeichnet man in der Logik einen von drei eng miteinander verwandten Sachverhalten:
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- Prämissen: Für die Gültigkeit eines Schlusses kommt es jedoch auf die tatsächliche Wahrheit der Prämissen nicht an, obiger Schluss ist gültig, da, wenn die Prämissen wahr wären, auch die Konklusion wahr wäre.
- Konklusion: Dennoch handelt es sich nicht um ein gültiges Argument, denn ersetzen wir „Schwabinger“ durch „Nürnberger“, so bleiben die Prämissen wahr, die Konklusion wird jedoch falsch.
- Erkenntnis - Wikipedia: Die Erforschung der Wege zur Erkenntnis sind Sache der Kognitionswissenschaften (v. lat.: cognitio = Erkenntnis) und der Epistemologie (griechisch epistemé = Verstehen, (theoretisches) Wissen, Erkenntnis, Einsicht), auch Erkenntnistheorie genannt.
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- Induktion: Einen wesentlichen Beitrag leistete Hume mit der Widerlegung der Induktion.
- Hume: Für Hume wurde die Annahme von Kausalität in der Welt zu einer nicht beweisbaren Gewohnheit.
- Top-down und Bottom-up - Wikipedia: Zudem wird im Zusammenhang mit Compilerbau von Top-down und Bottom-up Parsern gesprochen (genauere Informationen unter Top-Down- und Bottom-Up-Design).
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- Induktion: Es gibt auch eine Beziehung zu den Begriffen Induktion (lat.
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