- ECM-Komponenten - Wikipedia: Enterprise Content Management: ECM-Komponenten.
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- Enterprise Content Management - Wikipedia: Die anerkannte ECM-Definition stammt vom Branchenverband AIIM International: Enterprise Content Management umfasst die Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen.
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- ECM-Komponenten: Enterprise Content Management hat den Anspruch, auch Web Content Management mit einzuschließen (siehe die ECM-Komponenten).
- Komponenten von ECM Enterprise Content: 2 Anspruch von Enterprise Content Management (ECM) 3 Merkmale des Enterprise Content Management 4 Komponenten von ECM Enterprise Content Management 5 Siehe auch 6 Literatur 7 Weblinks
- Elektronische Archivierung - Wikipedia: Elektronische Archivierung steht für die unveränderbare, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Information.
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- elektronische Signaturen: Spezielle Eigenschaften von Formaten, elektronische Signaturen und Digital-Rights-Management-Komponenten können hierbei, ebenso wie bei den anderen Verfahren, zu Problemen führen.
- Migration: Elektronische Archive sind so auszulegen, dass eine Migration auf neue Plattformen, Medien, Softwareversionen und Komponenten ohne Informationsverlust möglich ist
- Dokumentenmanagement - Wikipedia: 1.1 Dokumentenmanagement im engeren Sinn 1.2 Dokumentenmanagement im weiteren Sinn
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- Lebenszyklus der Dokumente: dynamische Ablagesysteme zur Verwaltung des Lebenszyklus der Dokumente vor der elektronischen Archivierung.
- Workflow: Dokumentenmanagement gilt heute nur noch als eine integrierte Komponente von übergreifenden Systemen mit Workflow, Collaboration, Records Management, elektronischer Archivierung, Inputmanagement und Outputmanagement.
- Content-Management-System - Wikipedia: Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert.
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- Web-Content-Management-Systeme (WCMS): CMS dagegen wird, zumindest außerhalb Deutschlands, allgemein für Content Management Systeme benutzt und beschränkt sich nicht nur auf Web-Content-Management-Systeme (WCMS) oder Redaktionssysteme.
- Content Management: OSCOM Deutschland Die Organisation für Open Source Content Management
- Organisational Memory System - Wikipedia: Ein Organizational Memory System (OMS) oder Organizational Memory Information System (OMIS) stellt für Organisationen Mittel bereit, „durch die das Wissen der Vergangenheit für derzeitige Aktivitäten nutzbar wird, resultierend in einem höheren Level an Effektivität für die Organisation“.
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- Workflow: Es greift dazu unter anderem auf die Funktionen von Wissensmanagement-, Qualitätsmanagement-, Enterprise Content Management-, Workflow-, Groupware-, Dokumentenmanagement-, Retrieval- und Research-Systemen zurück und bietet eine kollaborative Umgebung, die derzeit im Intranet von einigen Organisationen läuft.
- Fachdatenbank - Wikipedia: Fachdatenbanken sind fachspezifische Wissens-Datenbanken, die Fachinformationen auf klassischen Dokumentationssystemen bereitstellen.
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- Datenbanken: Auf Datenbanken lässt sich je nach Angebot über einen Online-Dienst (Host, Datenbankproduzent selbst) oder offline über portable Datenträger (z.B. CD-ROM) zugreifen.
- Metadaten - Wikipedia: Eine allgemeingültige Unterscheidung zwischen Metadaten und gewöhnlichen Daten existiert allerdings nicht, da die Bezeichnung eine Frage des Standpunkts ist: Für den Leser eines Buches sind der Inhalt die eigentlichen Daten, während der Name des Autors oder Nummer der Auflage Metadaten sind.
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