- Dokumentenmanagement - Wikipedia: 1.1 Dokumentenmanagement im engeren Sinn 1.2 Dokumentenmanagement im weiteren Sinn
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- Elektronische Archivierung - Wikipedia: Elektronische Archivierung steht für die unveränderbare, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Information.
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- elektronische Dokumente: Durch den Einsatz elektronischer Signaturen erhalten elektronische Dokumente den gleichen Rechtscharakter wie ursprünglich manuell unterzeichnete Schriftstücke.
- Dokumente: programmgestützter, direkter Zugriff auf einzelne Informationsobjekte, landläufig auch Dokumente genannt, oder Informationskollektionen, z. B. Listen, Container mit mehreren Objekten etc.
- Enterprise Content Management - Wikipedia: Die anerkannte ECM-Definition stammt vom Branchenverband AIIM International: Enterprise Content Management umfasst die Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen.
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- Dokumentenmanagement: ECM schließt dabei herkömmliche Technologien wie Input-Management, Dokumentenmanagement, Collaboration, Web-Content-Management, Workflow, Business Process Management, Output-Management, Storage und elektronische Archivierung ein.
- WCMS Web Content Management: Bei der Betrachtung des Themas Content Management muss daher zwischen der generellen Kategorie CMS Content Management Systeme sowie zwei speziellen Ausprägungen, den WCMS Web Content Management Systemen und ECMS Enterprise Content Management Systemen unterschieden werden.
- ECM-Komponenten - Wikipedia: Enterprise Content Management: ECM-Komponenten.
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- Lebenszyklus der Dokumente: Die Aufgabe dieser Systeme ist es, den Lebenszyklus der Dokumente von der Entstehung bis zur Langzeitarchivierung zu kontrollieren.
- Workflow: Workflow / Business-Process-Management (BPM, Vorgangsbearbeitung)
- Suchmaschine - Wikipedia: Das Jahr 1995 sollte eine bedeutende Trendwende für die erst kurze Geschichte der Suchmaschinen werden: In diesem Jahr wurden erstmals Suchmaschinen von kommerziellen Firmen entwickelt.
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- Dokumente: Einstufung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Link von einem „guten“ Dokument ist mehr wert als der Verweis von einem mittelmäßigen Dokument).
- Dokumentationssystem - Wikipedia: Ein Dokumentationssystem ist ein System oder Verfahren, das ein leichtes Wiederauffinden von Dokumenten ermöglicht.
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- Dokumente: Zur Aufbewahrung der Dokumente ist eine fachgerechte Lagerung und zur Speicherung die Einhaltung von Datenformate wichtig, vor allem zur Langzeitarchivierung.
- Organisational Memory System - Wikipedia: Ein Organizational Memory System (OMS) oder Organizational Memory Information System (OMIS) stellt für Organisationen Mittel bereit, „durch die das Wissen der Vergangenheit für derzeitige Aktivitäten nutzbar wird, resultierend in einem höheren Level an Effektivität für die Organisation“.
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- Dokumentenmanagement: Es greift dazu unter anderem auf die Funktionen von Wissensmanagement-, Qualitätsmanagement-, Enterprise Content Management-, Workflow-, Groupware-, Dokumentenmanagement-, Retrieval- und Research-Systemen zurück und bietet eine kollaborative Umgebung, die derzeit im Intranet von einigen Organisationen läuft.
- Recall und Precision - Wikipedia: Stellt man das Verhältnis zwischen Recall und Precision in einem Diagramm dar, so wird der (höchste) Wert im Diagramm, an dem der Precision-Wert gleich dem Recall-Wert ist - also der Schnittpunkt des Precision-Recall-Diagramms mit der Identitätsfunktion - der Precision-Recall-Breakeven-Punkt genannt.
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- Dokumente: Das Fall-Out beschreibt in negativer Weise die Güte des zu bewertenden Verfahrens, indem die Anzahl der gefundenen irrelevanten Dokumente durch die Gesamtanzahl irrelevanter Dokumente geteilt wird.
- Information Retrieval - Wikipedia: James D. Anderson, J. Perez-Carballo: Information retrieval design: principles and options for information description, organization, display, and access in information retrieval databases, digital libraries, and indexes University Publishing Solutions, 2005.
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- Dokumente: Anschließend haben die Benutzer drei Möglichkeiten: Erstens, sie können (meist nur in einem engen Rahmen) Modifikationen an den Repräsentationen der Dokumente vornehmen (z. B. indem sie neue Schlüsselwörter für die Indexierung eines Dokuments definieren).
- Auswertung (Statistik) - Wikipedia: Die (Statistische) Auswertung (auch (Statistische Daten-)analyse) stellt den vierten Prozess einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Datenaufbereitung abläuft.
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- Form von Dokumenten: Diese Daten können sowohl empirisch erhoben werden (beispielsweise durch Fragebögen und Umfragen), als auch - z.B. in Form von Dokumenten oder in Datenbanken - bereits gesammelt vorliegen (siehe auch Dokumentenanalyse).
- Metadaten - Wikipedia: Eine allgemeingültige Unterscheidung zwischen Metadaten und gewöhnlichen Daten existiert allerdings nicht, da die Bezeichnung eine Frage des Standpunkts ist: Für den Leser eines Buches sind der Inhalt die eigentlichen Daten, während der Name des Autors oder Nummer der Auflage Metadaten sind.
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- Dokument: Als "Daten" lassen sich im Zusammenhang mit Metadaten Aussagen auffassen, die über ein zu beschreibendes Objekt (Dokument, Ressource, ...) getroffen werden.
- Datei: Die meisten Dateisysteme erlauben nur genau festgelegte Metadaten in Dateiattributen; andere (z. B. HPFS mittels erweiterter Attribute) erlauben die Assoziation beliebiger Daten mit einer Datei.
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