Regeln: die man beim Erstellen von MindMaps beachten sollte
Hauptthema: Grund- oder Leitgedanke
Querformat: Zeilen / Linien verlaufen parallel zur langen Papierseite
Blattmitte: das Hauptthema wird zentriert auf dem Blatt angeordnet
Skizze / Bild: des Hauptthemas kommt in die Bildmitte
Gross: sollte größer als die abgehenden Äste sein, damit das Hauptmotiv sofort heraussticht
Unterpunkte: eine Mindmap entwickelt sich immer vom wesentlichen zum Detail
Verbindungslinien: horizontal unterhalb der Schlüsselworte
Grossbuchstaben: in Druckschrift sind bildhafter und einprägsamer
Farben: fördern die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften, motivieren und fördern die Kreativität
Sinnbilder: Symbole, müssen einen Bezug zum Schlüsselwort besitzen, verstärken den optischen Reiz
Schlüsselworte: auf den Ästen sollte jeweils nur ein Schlüsselwort stehen
nur Wesentliches: man behält die Übersicht und kann besser Zusammenhänge zwischen einzelnen Ästen erkennen
Einsatzmöglichkeiten: sind überall dort nützlich, wo es darum geht, in kurzer Zeit schriftliche, gut strukturierte Aufzeichnungen zu besitzen und diese eventuell auch präsentieren zu können
Lernen: wenn die Grundgedanken bereits verstanden sind, genügen Schlüsselworte zur Erinnerung
Wiederholung: durch Neuzeichnen einer MindMap aus dem Kopf
Erinnerung: wenn der Grundgedanke bereits verstanden ist genügen Schlüsselworte zur Erinnerung
Assoziationen: da jeder andere Assoziationen mit Schlüsselworten verbindet ist die beste Mindmap die, welche man selbst angefertigt hat
Neu zeichnen / Differenz: neu Zeichnen einer Mindmap aus dem Kopf, aus der Differenz ergeben sich die Themen, die noch gelernt werden müssen
Gruppenmeeting: zur Vorbereitung und Protokollierung eines Gruppenmeetings
Protokoll: während des Meetings werden die zusammengetragenen Ideen und Punkte in Form einer MindMap protokolliert
Sitzungsverlauf: jeder Teilnehmer behält den Überblick über den Sitzungsverlauf
Relevante Punkte: Aussagen müssen auf den Punkt gebracht werden, nicht relevante Beiträge werden vermieden
Brainstorming: Sammlung von Ideen, die anschließend in einer MindMap strukturiert werden können
Vortrag: zur Vorbereitung und graphischen Unterstützung eines frei gehaltenen Vortrags
Notizen: das Notieren von Informationen macht erst dann Sinn, wenn diese verstanden wurden
Vorlesung: die Vorlesung ist zum Zuhören da, dort gemachte Notizen sollten kurz und prägnant sein
Lesen: die wichtigsten Informationen sollten bereits während des Lesens notiert werden, und nicht danach
ToDo-Listen: Tagesplan mit allen Aufgaben und Terminen des heutigen Tages
Synergieeffekte: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
Gehirn: Großhirn, besteht aus zwei halbkugelförmigen Hemisphären, die durch einen Balken miteinander verbunden sind
linke Gehirnhälfte: wird in der westlichen Welt stärker gefordert
rationales Denken: vernunftbegabt, logisch
Logik: Theorie des korrekten Folgerns
Sprache: Mittel der Kommunikation
Zahlen: werden benutzt, um eine Quantität zum Ausdruck zu bringen
Linearität: eine Aussage folgt der anderen ohne Querverbindungen
Analyse: systematische Untersuchung
rechte Gehirnhälfte: wird in der westlichen Welt vernachlässigt
Raumwahrnehmung: sehen von räumlicher Tiefe
Phantasie: Vorstellungskraft und Imagination
Farbe: Sinnesempfindung für Licht unterschiedlicher Wellenlänge
Rhythmus: gleichmäßige Abfolge von Ereignissen
Gestalt: Erscheinung von Gegenständen und Lebewesen
Mustererkennung: Identifikation von Zeichen und Strukturen auf Basis einer graphischen Vorlage
Dimensionalität: Räumlichkeit
beide Gehirnhälften: beim Mindmapping werden beide Gehirnhälften angesprochen
leistungsfähiger: Kreativität und Lerneffizienz werden gesteigert
Denken: verknüpfen von Gedanken und Ideen und deren Umformung
Nicht linear: Listen oder Fließtext werden der Funktionsweise des Gehirns nicht gerecht
Assoziationen / Verknüpfungen: werden beim Lernen ständig neu geknüpft